Beiträge und Aktionen der PI-Gruppe München :
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- “Diskussion” mit “moderatem” Moslem, 11.10.2011
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Am 29. September veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa in Zusammenarbeit mit der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT und der PI-Gruppe München vor dem Freisinger Rathaus die Kundgebung “Islam ist Monokulti”. Anlaß war das “Impulsreferat” von Prof. Klaus Bade mit dem Titel “Deutschland schafft sich neu – die multikulturelle Gesellschaft lebt”, das im wesentlichen der Islamverharmlosung diente. Fragen ließ man skurrilerweise nach dem 45-minütigen Vortrag nicht zu. Wahrscheinlich war kurzfristig umdisponiert worden, da man aufgrund der vorangegangenen Demonstration wusste, dass sich gut 20 Islamkritiker im Saal befanden. Ein Kippen der fröhlichen Multikulti-Atmosphäre hatte man dann wohl doch nicht riskieren wollen. Dafür war es bei der Kundgebung zuvor um so lebhafter zugegangen.
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- Extrem linker Journalist will PI-Autor verklagen, 29.08.2011
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Am 24. Juli veröffentlichte PI einen Artikel über den Journalisten Tobias Bezler, der unter seinem Pseudonym Robert Andreasch bei einer TV-Reportage der Abendschau des Bayerischen Fernsehens mitgewirkt hatte. Dort wird der Chefredakteur der Studentenzeitschrift “Campus” der Bundeswehr-Uni Neubiberg in die Nähe des Rechtsradikalismus gerückt. In dem Beitrag “Unterlaufen Neonazis Studentenzeitung?” ist von “rechtem Rand” sowie “Rechtsaußen-Milieu” die Rede. Als bekannt wurde, dass der Journalist Andreasch-Bezler auch bei extrem linken Medien mitmischt, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, hat man sich beim BR offensichtlich von ihm distanziert.
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- Knopp – der Islamverharmloser des ZDF, 20.08.2011
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Mit dem “Zweiten” sieht man leider oft schlechter. Vor allem, wenn es sich um Geschichts-Dokumentationen über die Friedensreligion™ handelt. Da hat meist Prof. Dr. Guido Knopp seine Finger federführend im Spiel, über den schon der Historiker Werner Maser vernichtend urteilte. Knopp scheint sich auf einem medialen Propaganda-Feldzug zu befinden, um die massiven Unterschiede zwischen Islam und Christentum zu relativieren. Historische Fakten stören dabei nur, und so ist der Zwangsgebührenzahler einer intensiven Verfälschungskampagne ausgesetzt.
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- Regierung von OBB fällt BPE / PI in den Rücken, 15.08.2011
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Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 6.8.2011 in ihrem Artikel „Rechts-Auskunft“ über eine Beschwerde von PI München und der Bürgerbewegung Pax Europa (die im Artikel allerdings nicht erwähnt wird) an die Stadt München. Die hatte bekanntlich mit ihrer „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ wiederholt islamkritische Veranstaltungen durch massiven Druck auf Münchner Gastwirte unterbunden. Nun soll ausgerechnet die Regierung von Oberbayern dieser Zensur „Fachstelle“ mit einer Rechtsauskunft beigesprungen sein.
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- Der National-Sozialismus – eine linke Bewegung?, 14.08.2011
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Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus, durchgeführt von DDR-Sozialisten zum Einsperren ihrer Bürger, bietet sich die Wiederaufnahme einer spannenden historischen Diskussion an. Der Spiegel hatte Ende Oktober 1979 per Titelbild die Frage „Nationalsozialismus = Sozialismus?“ gestellt. In dem ausführlichen Artikel hierzu wird die geistige Nähe zwischen den nationalen und den internationalen Sozialisten untersucht. Ein Themenfeld, das auch heute für genügend geistigen Sprengstoff sorgen könnte.
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- Medienpropaganda, 10.08.2011
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Seit dem Terroranschlag von Oslo (am 22. Juli 2011) gibt es eine regelrechte Medienjagd auf jeden, der die Islamisierung Europas als etwas nicht unbedingt Bereicherndes bezeichnet. Mit einer geradezu abenteuerlichen Fakten- und Realitätsleugnung werden die Menschen, die sachlich fundiert und völlig berechtigt Islamkritik betreiben, in einem regelrechten Propaganda-Feldzug mitverantwortlich für den irren Amokläufer gemacht. Mit dieser völlig unsachlichen und diffamierenden Hetze wollen diese heuchlerischen Journalisten wohl nur verbergen, dass sie es jahrelang versäumt haben, die Fakten und die Wahrheit über den Islam zu berichten.
Video dazu :
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- Die Kritiker der Kritiker, 28.01.2011
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Dass Islamkritiker immer wieder angegriffen und ihnen zu wenig Kenntnisse des Islams angelastet werden, wird nicht neu sein. Dabei bewegen sich die Kritiker der Islamkritiker oft auf dünnem Eis. So auch der Islambeauftragte der evangelischen Landeskirche, Rainer Oechslen, der sich am 28. Januar 2011 in der Print-Ausgabe der Nürnberger Zeitung zu dem Thema äußert.
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- Rached al-Ghannouchi – Vorbild für Imam Idriz?, 26.01.2011
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Wie PI schon berichtete bezieht sich der von vielen naiv wohlmeinenden Journalisten und Politikern als der Reform-Imam gefeierte Bajrambejamin (alias Benjamin) Idriz ausdrücklich mit Prof. Husein Djzozo auf einen Offizier der Waffen-SS, um den sogenannten Euro-Islam zu propagieren. Doch der Nazi ist nicht das einzige fragwürdige Vorbild des Bauherren der geplanten Mega-Moschee im Herzen Münchens.
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- Aufklärung in Europa und im Islam, 25.01.2011
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Der Freistaat Sachsen verleiht bereits seit 1993 alle zwei Jahre den „Lessing-Preis“ für herausragende Leistungen im Geiste Lessings und somit der Europäischen Aufklärung. In diesem Jahr erhielt diesen würdigen Preis die Berliner Schriftstellerin Monika Maron (Foto), die anlässlich der Preisverleihung in ihrer Dankesrede die lange Freundschaft Gotthold Ephraim Lessings mit dem Philosophen und jüdischen Aufklärer Moses Mendelssohn beschwört – und fordert in deren Geist einen aufgeklärten Islam.
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- Schockierendes islamisches Bestattungsritual, 25.01.2011
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Im September 2010 rief eine junge türkischstämmige Dame, die sich den Schutznamen „Aishe“ gab, bei der Telefon-Talkradiosendung “Domian” des WDR an und erzählte, dass ihre Mutter vor fünf Monaten verstorben sei. Als einziges Kind musste sie das islamische Bestattungsritual durchführen, was normalerweise eine Aufgabe der Söhne sei. Die Vorgänge, die sich dabei mitten in Deutschland abspielten, sind schlicht und ergreifend unfassbar.
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- Video: PI-Interview mit Geert Wilders, 24.01.2011
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Wie wir bereits berichteten, gab der niederländische Islamkritiker Geert Wilders PI am 21. Januar im Parlamentsgebäude von Den Haag ein ausführliches Interview auf Englisch. Darin unterstrich der 47-Jährige, der mit seiner Partij voor de Vrijheid drittstärkste politische Kraft in den Niederlanden ist und indirekt in die Regierung eingebunden ist, den Willen, im Verbund mit der von ihm gegründeten International Freedom Alliance, die Islamisierung Europas zu stoppen.
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- Widersprüche eines “Islamisten”, 23.01.2011
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Man mag es nicht glauben, aber es gibt sie: Die “friedlichen Islamisten”. Einer von ihnen lebt im beschaulichen Wien und möchte von dort aus das Kalifat für alle Muslime – und nur für diese – errichten, also den Einheitsstaat, in dem alle Muslime unter dem „göttlichen“ Gesetz des Korans und der Scharia in friedlicher Eintracht zusammenleben. In einem Interview, das Corinna Milborn von news.at mit Shaker Assem (Foto) über die radikale islamistische Partei Hizb ut Tahrir (HT) führte, legt Assem seine Sicht der Dinge in teils klaren, teils nebulösen Worten dar.
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- Lübeck: Muslima fordert neues Schwimmbad, 22.01.2011
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Die Tatsache, dass die bei uns in Deutschland lebenden Muslime von der Mehrheitsgesellschaft und somit vom „Staat“ – also von uns allen – gern mal etwas fordern statt höflich um etwas zu bitten, ist hinlänglich bekannt. Über ein neues Highlight dieser Arroganz berichten die „Lübecker Nachrichten“ mit Datum 21. Januar 2011 unter der Überschrift „Muslimische Frauen fordern neues Schwimmbad“.
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- “Islamophob” und die Frage nach dem Warum?, 22.01.2011
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Wir Islamkritiker sehen uns immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, wir seien „islamophob“. Bei dieser Gelegenheit wird uns oft gar unterstellt, wir hätten etwas gegen Muslime. So absurd beide Vorwürfe sind, kommt kein Journalist, kein Politiker, kein Kirchenvertreter und schon gar kein Vertreter islamischer Verbände auf die Idee, mal zu fragen, wo die Ursachen der Islamkritik zu suchen und zu finden sein könnten. Denn auf diese Frage müssten sie eine Antwort geben.
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- Der muslimische Patient, 20.01.2011
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Aus vielen Beispielen, die an dieser Stelle nicht näher belegt werden müssen weil hinreichend bekannt, wissen wir PI-ler und PI-Leser, dass Muslime gern Forderungen stellen, um zu unterstreichen, dass sie es für selbstverständlich erachten, bei uns in Deutschland und in Europa in so manchen Bereichen des täglichen Lebens Sonderrechte eingeräumt zu bekommen. Die Worte „wir bitten …“ kommen Muslimen und insbesondere muslimischen Verbandsfunktionären dabei allerdings nicht über die Lippen.
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- Video: Die Linke und der Aufruf zu Terror, 18.01.2011
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Das MDR-Politmagazin “Fakt” hat die Rosa-Luxemburg-Konferenz am 8. Januar in Berlin auch nach Verlassen der Vorsitzenden der Partei die Linke, Gesine Lötzsch, mit der Kamera begleitet. Wie in der Anmoderation zu der Dokumentation richtig bemerkt, wurde es da erst so richtig interessant.
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- Video: Gewalt in Diskos, 17.01.2011
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“Warum machen Ausländer mehr Ärger als Deutsche?” – Diese Frage stellte sich die BR-Jugendsendung „Südwild“ und hörte sich bei Türstehern und deutschen Jugendlichen in einer oberbayerischen Diskothek um. Das Ergebnis fiel sehr inkorrekt aus: Brutale Gewalt mit dem Ziel „drauf und vernichten“ gehe hauptsächlich von türkischen Migranten aus. Die schlechten Erfahrungen sind mittlerweile offensichtlich so intensiv, dass die befragten deutschen Jugendlichen am liebsten unter sich bleiben.
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- Das zivilisatorische Un-Selbstbewusstsein Europas, 17.01.2011
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Elisabeth Sabaditsch-Wolff hielt als Repräsentantin der Bürgerbewegung Pax Europa und der Organisation „Act for America“ am 07.12.2010 in Jerusalem eine Rede zum mangelhaften zivilisatorischen Selbstbewusstsein der europäischen Nationen, die PI mit deutschen Untertiteln zeigt. Die Kämpferin für Redefreiheit, deren Prozess wie berichtet am 18. Januar in Wien seinen traurigen Fortgang findet, richtete darin einen beeindruckenden Appell an Europa und an den Westen insgesamt. Dieser solle sich seiner Werte besinnen und auf diesen beharren, anstatt sich durch immer weiteres Erfüllen jeglicher Forderung wehrlos der Islamisierung zu ergeben.
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- Der Iran oder wie er lernt, die Bombe zu lieben, 13.01.2011
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Wer schon immer Zweifel bezüglich der Friedfertigkeit des iranischen Atomprogramms hegte, kann anhand der aktuellen Erkenntnisse nun auch die letzte Hoffnung auf den vom Iran immer beteuerten friedlichen Einsatzzweck begraben.
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- Goethe und der Islam – Teil 2, 11.01.2011
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Nur wenige Tage, nachdem PI am 1. Januar 2011 einen Beitrag zu Goethe und dem Islam veröffentlicht hat, nimmt sich heute die Soziologin Necla Kelek in der FAZ dieses Themas an und bezieht sich dabei auf einen tags zuvor ebenfalls in der FAZ veröffentlichten Artikel des am 4. Januar 2011 verstorbenen Frankfurter Imams der Ahmadiyya-Gemeinde, Hadayatullah Hübsch (PI berichtete).
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- Arab-TV: Juden steuerten Krieg gegen Kleopatra, 11.01.2011
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Wael Ramadhan, der Produzent der ägyptisch-syrischen TV-Serie „Kleopatra“, verrät den Zuschauern des ägyptischen Fernsehens, was oder doch vielmehr wer hinter dem Feldzug der Römer gegen Kleopatra steckte. Es waren natürlich – die Juden!
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- Video: Portrait Dr. Thilo Sarrazin, 10.01.2011
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Sonntag Nacht um 0:25 Uhr sendete SAT1 in seiner „News and Stories“-Reihe ein ausführliches Interview das mit Dr. Thilo Sarrazin, das tiefe Einblicke in seine Person, seinen Werdegang und seine Bedeutung für dieses Land lieferte. In dem Gespräch wird deutlich, wie sehr beispielsweise die Währungsunion der beiden deutschen Staaten auf seiner Arbeit beruhte.
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- Video: Islamdiskussion am Gymnasium Geretsried, 09.01.2011
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Nach unserem ausführlichen Bericht über den Islamtag am Gymnasium Geretsried folgt nun die Podiumsdiskussion mit der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem Islambeauftragten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Rainer Oechslen, der sich in der Vergangenheit des öfteren als islamophiler Zeitgenosse entlarvt hatte.
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- Islamistischer Terror kann auch lustig sein, 09.01.2011
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Dies meint zumindest Thomas Heise vom Spiegel. Diese Meinung hat vier Jahre vor ihm allerdings schon jemand anderes vertreten, und wir können ihm nur beipflichten. Nur in einem müssen wir widersprechen: Es gibt keinen „islamistischen“ Terror! Es gibt lediglich Terrorismus von Seiten vieler Muslime, wie der Terrorismus-Experte des ZDF, Elmar Theveßen, bereits vor geraumer Zeit – vielleicht nicht zu Unrecht – konstatierte, als er sagte: „Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime.“
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- Video: Interview mit Marc Doll in Jerusalem, 09.01.2011
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Marc Doll begleitete als stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT René Stadtkewitz auf der Reise der „European Freedom Alliance“ durch Israel. Der frühere Sicherheitsexperte der Berliner CDU analysierte die Situation vor Ort und prognostiziert ähnliche Territorialforderungen, wie sie die sogenannten „Palästinenser“ an Israel stellen, in Zukunft für europäische Großstädte wie beispielsweise Berlin. Denn dort hat die Landnahme des Islam ebenfalls schon begonnen, allerdings in schleichender Form.
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- Antisemitismus und Islamophobie – vergleichbar?, 08.01.2011
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Es wird immer wieder der Versuch unternommen, den Antisemitismus vergangener Jahrhunderte mit der seit einigen Jahren „grassierenden“ „Islamophobie“ zu vergleichen oder gar gleichzusetzen. Dabei wird einerseits übersehen, dass es sich beim „Antisemitismus“ um Antijudaismus handelt, denn er richtet sich ausschließlich gegen Juden, nicht jedoch gegen andere semitische Völker wie Malteser oder Araber. Andererseits wird unterstellt, Islamkritik sei eine Phobie, also eine „krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst“.
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- Islamkritik ist salonfähig – Gesicht zeigen, 06.01.2011
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Hier auf PI war es anfangs vielfach üblich, Gastbeiträge nur unter Pseudonym zu veröffentlichen. Meinen ersten Gastbeitrag auf PI vom 18. Mai 2008 habe auch ich, wie es damals halt so üblich war, noch unter meinem seinerzeitigen Pseudonym veröffentlichen lassen. Viele hatten möglicherweise die Befürchtung, von Nachbarn wegen ihrer Islamkritik angefeindet, von Arbeitskollegen deshalb geschnitten oder von den Arbeitgebern entlassen zu werden. Mancher mag sich auch gedacht haben: „Wann schaut der Selbstmord-Attentäter oder der Messerstecher bei mir vorbei“. Die Situation hat sich inzwischen signifikant geändert – zumindest in Deutschland.
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- Imam Idriz: Offener Brief an Münchner Kopten, 05.01.2011
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Wenn man den Offenen Brief des Imams Bajrambejamin Idriz an die Koptisch-Orthodoxe Gemeinde Münchens ohne Hintergrundwissen über den Islam und ohne Kenntnis der Person Idriz liest, dann könnte man wirklich beruhigt sein: Gottseidank, der Islam lehnt Terror, Gewalt und Töten ab, es waren ja nur wieder nur ein paar Extremisten, die diese friedliche Religion missbrauchen und jetzt in Alexandria 21 Kopten in die Luft sprengten. Wie all die bisher 16.611 muslimischen Attentate seit 9/11 auch nur Taten „einzelner verwirrter Fehlgeleiteter“ sind.
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- Ein Terroranschlag zieht seine medialen Kreise, 04.01.2011
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Der Terroranschlag gegen ägyptische Kopten in Alexandria vom 1. Januar 2011 hat bereits für mehrere Reaktionen nicht nur auf PI gesorgt, sondern auch in anderen Öffentlichen Medien, und könnte angesichts der aktuellen Berichterstattung über die koptische Gemeinde in Frankfurt/Main sowie in anderen europäischen Städten noch einige Zeit in den Schlagzeilen bleiben. Heute meldet sich der Großmufti von Ägypten, Ali Gomaa (Foto), in einem Gastkommentar im Berliner Tagesspiegel zu Wort.
Update:
Alexandria hat sich in der Diktatur verloren – von Hamed Abdel-Samad
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- WELT für weitere Entwicklungshilfe an Ägypten, 04.01.2011
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In der WELT kommentiert Dietrich Alexander den Vorschlag der CSU, Ägypten angesichts der Verfolgung koptischer Christen die Entwicklungshilfe zu streichen. Nicht nur die Tatsache des gleichlautenden Vorschlags der Grünen unterschlägt der Autor, sondern auch einen einzigen stringenten Gedanken verweigert der Produzent nichtssagender Allgemeinplätze.
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- Islamverharmlosung am Gymnasium Geretsried, 04.01.2011
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Am 13. November 2010 herrschte am Gymnasium im oberbayerischen Geretsried Hochbetrieb: Zum Projekttag „Islam und Europa“ kamen unter anderen die Bundesjustizministerin, der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche in Bayern, ein Beauftragter für den Interreligiösen Dialog der Katholischen Kirche und der Chefredakteur des Münchner Merkur. Ein Jahr lang hatten sich die Schüler auf diesen Tag vorbereitet und Referate zu Themen wie „Die Kreuzzüge“, „Fakten zum Islam“, „Die Stellung der Frau im Islam“ und „Die Moschee – Gotteshaus im Islam“ geschrieben. Zahlreiche anwesende Islamkritiker aus München und Augsburg waren auf die Behandlung der heiklen Themen gespannt.
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- Eine Welt ohne Christen?, 03.01.2011
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Der Anschlag auf eine koptische Gemeinde im ägyptischen Alexandria am 1. Januar 2011 hat weltweit für große Empörung gesorgt. Feige Terroranschläge, die seit vielen Jahren ausschließlich von Muslimen begangen werden, geben dazu reichlich Anlass. In diesem Fall hat sich sogar der Papst in Rom zu Wort gemeldet. Es gab aber auch weitere Pressestimmen zu diesem wie zu anderen Vorfällen in der muslimischen Welt in den letzten Tagen, die von der Gewaltaffinität des Islams sowie der Intoleranz der Muslime und ihrer „Religion“ zeugen.
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- CSU: Islamverbände-Distanzierung nicht genug, 03.01.2011
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Während sich die Spitze der Münchner CSU schwertut, die eindeutige Distanzierung der Islamverbände von der Scharia zu fordern, kritisiert der Münchner CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer die aus seiner Sicht unzureichende Distanzierung vom Massaker in Alexandria. Diese sollten, so der Unionsfraktions-Vize, ihre Abscheu noch klarer formulieren. Doch die Erklärung auf islam.de ist mehr als eindeutig – wenn man denn weiß, in welchem Zusammenhang man diese lesen muss und wie die zitierte Koranstelle zu verstehen ist.
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- Ein Zitat und sein Zusammenhang, 02.01.2011
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Heute kam es wie die Welt berichtet in Mainz zu einer Demonstration linker Spaßbremsen gegen den Auftritt Thilo Sarrazins bei den Ranzengardisten. Dabei wurde auch aus dem Buch des Bestseller-Autors “zitiert” (siehe Foto). Es soll vermieden werden, dass aus dem Zusammenhang gerissen wird und wir stellen diesen daher her.
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- Johann Wolfgang Goethe und der Islam, 01.01.2011
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Johann Wolfgang Goethe, so sein Geburtsname, gilt als der größte Poet der deutschen Geschichte und der deutschen Literatur. Er war Jurist, Wissenschaftler und Dichter; ihm wurde posthum ein IQ von ca. 210 (Durchschnittswert ist 100) zugeschrieben. Über eben diesen J.W. Goethe wird immer wieder mal berichtet, er sei Moslem gewesen. Ist das glaubwürdig?
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- Video: Interview mit Kent Ekeroth in Israel, 01.01.2011
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Der 29-jährige Kent Ekeroth (Foto) ist Politiker bei den Schwedendemokraten, die im September vergangenen Jahres mit 5,7 Prozent ins nationale Parlament einzogen, Mitglied des Justizausschusses und für die internationalen Kontakte zuständig. Der Abgeordnete nahm zusammen mit René Stadtkewitz aus Deutschland, Heinz-Christian Strache aus Österreich und Filip Dewinter aus Belgien an der Reise der European Freedom Alliance nach Israel teil.
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- SPIEGEL: Stadtkewitz der deutsche Geert Wilders, 01.01.2011
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Das Jahr fängt gut an: In der aktuellen Druckausgabe des Spiegel befindet sich ein siebenseitiger Artikel über René Stadtkewitz und seine neue Partei DIE FREIHEIT. Ein erstaunlich fair geschriebenes Portrait über den Mann, der gerade dabei ist, die Politik von Geert Wilders in Deutschland zu etablieren. Vielleicht hat es der Spiegel begriffen: Es ist jetzt eine Zeit des Aufbruchs und der Veränderungen.
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- Nordzypern: Türkisches Militär räumt Kirchen, 01.01.2011
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Im türkisch besetzten Teil der Mittelmeerinsel wurden seit Heiligabend mindestens sieben orthodoxe Kirchen vom türkischen Militär betreten. Die Soldaten haben die Gottesdienste abgebrochen und die Gläubigen (hier sind die Christen gemeint) hinausgeworfen. In mindestens einem Fall wurde ein Priester zum Ablegen seiner liturgischen Gewänder gezwungen.
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- Grenzzäune und ihre Wirkung, 01.01.2011
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Wir Deutsche stehen – aus geschichtlicher Erfahrung – Grenzzäunen eher ablehnend gegenüber, denn der Grenzzaun, der sich einst längs durch Deutschland zog, diente nur dem Zweck, die Bürger der „DDR“ vom Weg in die Freiheit ab- und sie in einem Unrechtsstaat gefangen zu halten. Es kann jedoch auch Grenzzäune geben, die Sinn machen, weil sie ein Land vor unerwünschten Wirtschaftsflüchtlingen bewahren.
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- BBC: Braucht der Islam eine bessere PR?, 30.12.2010
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Die öffentliche Meinung über den Islam ist in Großbritannien ähnlich schlecht wie hierzulande. Mehr als die Hälfte der Briten bringen den Islam mit Extremismus in Verbindung. Da muss gegengesteuert werden, dachte sich die BBC, und organisierte eine Talkshow unter dem Motto „Braucht der Islam eine bessere PR?“
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- Beleidigung des Islams wegen Konvertierung, 29.12.2010
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Beleidigung ist eine Straftat, die in Deutschland gemäß § 185 StGB mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe geahndet wird. Wörtlich heißt es: “Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Aber wen kann man beleidigen?
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- Profiling oder – alle über einen Kamm scheren?, 29.12.2010
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Anstatt sich mit den Vorteilen des Profilings zu beschäftigen, ergeht sich die Politik einmal mehr lieber in Empörungstiraden. Während sich die Polizei bei jeder Art von Verbrechensbekämpfung Gedanken über das Profil der Täter macht, um das Vergehen aufzuklären oder zu verhindern, soll bei der Verhinderung von Anschlägen auf Flugzeuge plötzlich das normale Vorgehen von Sicherheitseinrichtungen nicht mehr gelten.
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- Das ZIEM-Dossier, 29.12.2010
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Imam Bajrambejamin Idriz (Foto l.) will bekanntlich in München ein großes europäisches Islamzentrum mit einer Ausbildungsstätte für Imame bauen. Vermutlich soll dieser Palast mitten in der Stadt errichtet werden, schließlich sollen die Münchner ja bemerken, dass der Islam in der Landeshauptstadt angekommen ist. Selbst die Führung der Münchner CSU scheint sich ziemlich geschlossen hinter Idriz zu stellen, obwohl er massiv ins Zwielicht geraten ist. Aber keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, keine Verbindungen zu Extremisten und keine Lügen können diese Münchner Christsozialen in ihrer tiefen Solidarität mit Imam Münchhausen erschüttern.
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- 5000 Euro netto für griechische Lokführer, 29.12.2010
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Der Spiegel berichtet, die deutschen Kommunen meldeten finanziell Land unter und rechnet vor, welche Gehaltsgruppen im nächsten Jahr trotz gegenteiliger Versprechungen der derzeitigen Koalitionspartner weniger netto erhalten werden. Doch trotz der bankrotten Kommunen und des erneuten Griffs in die Tasche der Deutschen lässt sich die Bundesregierung nicht davon abhalten, für Kredite Griechenlands einzustehen, die das EU-Mitgliedsland aufnahm.
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- Neuer Judenhass in Europa, 28.12.2010
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Bei Welt Online scheint sich gerade etwas zu tun. Vor kurzem der schonungslos offene Artikel über das blutrünstige Leben des Propheten – der dann allerdings nach massiven Morddrohungen von Angehörigen der Friedensreligion™ präventiv vom Netz genommen wurde – und jetzt eine erstaunlich inkorrekte Reportage von Richard Herzinger über muslimischen Judenhass in Europa.
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- GB: 40% muslimischer Studenten wollen Scharia, 28.12.2010
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Die Enthüllungs-Website “Wikileaks” deckte das Ergebnis einer Umfrage von 2009 in den geheimen diplomatischen Kreisen der USA auf, wonach 32% der moslemischen Studenten glauben, dass Töten im Namen der Religion gerechtfertigt ist, während 40% wollen, dass die Moslems des Landes unter dem Gesetz der Scharia stehen.
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- Die Grundlagen sachlicher Islamkritik, 27.12.2010
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Wir Islamkritiker werden uns in einem einig sein: Islamkritik ist die Kritik an einer Ideologie, die im Gewande einer Religion daherkommt, die jedoch keine bloße Religion (laut Duden: Glaubensbekenntnis, Gottesverehrung, innerliche Frömmigkeit) im eigentlichen Sinne ist. Islam ist mehr: Der Islam regelt bekanntlich alle Belange des persönlichen wie des gesellschaftlichen Lebens, geht damit also so weit wie nur möglich über das hinaus, was Religion eigentlich meint.
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- 50.000 Mädchen von Beschneidung bedroht, 27.12.2010
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Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt: 50.000 Mädchen sind von der Beschneidung bedroht. Und nicht etwa in Indonesien, Ägypten, Jemen, Nigeria, Somalia oder dem Sudan. Nein, mitten unter uns in Deutschland. In Zusammenarbeit mit der Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. macht es sich der BDK zur Aufgabe, minderjährige Mädchen hierzulande vor dieser Verstümmelung zu schützen.
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- § 130 StGB und seine Anwendbarkeit, 26.12.2010
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Die Neufassung des § 130 StGB, veröffentlicht im Dezember 2010, sowie mein PI-Gastbeitrag “Lex PI – eine Analyse. Oder: Den Spieß umdrehen” vom 22. Dezember 2010 haben mir einige – leider völlig unsachliche – Kritik, aber auch Zustimmung eingetragen.
Also versuche ich es nochmals, lese mir den zweiten Satz dieses Parapraphen durch und beurteile seine Anwendbarkeit hinsichtlich möglicher Strafanzeigen / Strafverfahren gegen Verlage und Vereine, die den Koran in Deutschland veröffentlichen / verbreiten.
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- Moskau wehrt sich gegen die Islamisierung, 26.12.2010
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Die russische Hauptstadt hat so viele Moslems wie keine andere Metropole Europas. Zwei Millionen Rechtgeleitete tummeln sich dort, und das bleibt natürlich – wie überall – nicht ohne Folgen. Beim sogenannten „Opferfest“ wird dort Schafen in aller Öffentlichkeit der Kopf abgeschnitten, tausende Moslems legen an hohen islamischen Feiertagen durch Beten auf den Straßen den Verkehr lahm, und immer wieder bereichern Botschafter des „Friedens“ ihre ungläubigen Nachbarn mit den bekannten Gewaltattacken.
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- Bekommt Attentäterin jetzt 72 Jungmänner?, 25.12.2010
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Ein Frau in Burka hat in Pakistan in Erfüllung ihrer göttlichen Mission, möglichst viele Ungläubige zu töten, ganze Arbeit geleistet: Bei ihrem Selbstmordattentat auf eine Versorgungsstation, in der das Welternährungsprogramm und andere Organisationen Lebensmittel verteilten, kamen mindestens 42 Menschen ums Leben und etwa 70 weitere wurden verletzt.
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- Irakische Christen massiv von Al-Qaida bedroht, 25.12.2010
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Im Irak leben noch knapp eine halbe Million Christen. Sie leben in nackter Angst vor den Angehörigen der Religion des Friedens™. Der weltweite Jihad schlägt überall erbarmungslos zu. Ein Weihnachtsfest gibt es für die irakischen Christen nicht. Sie können froh sein, wenn sie den nächsten Tag noch erleben.
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- Joseph Kardinal Ratzinger über den Islam, 24.12.2010
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Als Papst Benedikt XVI. noch Kardinal war, führte er mit dem Journalisten Peter Seewald ein ausführliches Gespräch, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde. Spannend ist auch der Umstand, dass der zwischenzeitlich marxistisch eingestellte Seewald nach diesem intensiven Austausch mit Kardinal Ratzinger wieder zum Christentum zurückfand. In dem Buch äußert sich der spätere Papst auch ausführlich über den Islam.
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- Fulda: Pfarrer mit Schaufel rechtgeleitet, 23.12.2010
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Es zeugt schon von einer besonders großen Dosis friedlicher Gesinnung, zu dritt mitten in der Nacht einen Pfarrer aus dem Schlaf zu holen, ihn mit einer Schaufel zu bereichern und dann den fälligen Tribut einzutreiben. Geschehen am Mittwoch Morgen um ein Uhr im Pfarramt Flieden im Landkreis Fulda. Es darf an dieser Stelle schon einmal vorsichtig vermutet werden, welch auffällig friedlicher Bevölkerungsgruppe eine solche Mission am ehesten zuzutrauen ist. Schaufel und Spaten scheinen jetzt im Winter die Lieblingswerkzeuge der Rechtgeleiteten zu sein.
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- Lex PI – eine Analyse. Oder: Den Spieß umdrehen, 22.12.2010
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Am 18. Dezember 2010 veröffentlichte PI den Gastbeitrag „Lex PI“, in dem es um die Neufassung des § 130 im deutschen Strafgesetzbuch (StGB) geht, den sogenannten
„Volksverhetzungsparagraphen“. Diese Neufassung des Paragraphen 130 StGB hat unter Islamkritikern für einiges Unbehagen, ja für Verunsicherung gesorgt, bestand oder besteht doch die Sorge, dass diese Neufassung geeignet sein könnte, Islamkritiker zu kriminalisieren und damit mundtot zu machen.
Schauen wir uns den Gesetzestext in der inzwischen veröffentlichten Version (Gesetzesstand: 15. Dezember 2010) noch einmal Satz für Satz an: . . .
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- Mord wegen “archaisch-moslemischem Weltbild”, 22.12.2010
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Im Münchner Hasenbergl, einem der bereichertsten Viertel der bayerischen Landeshauptstadt, hat Avdurahman K. seine Ehefrau von hinten mit sechs Kugeln aus seiner Maschinenpistole erschossen. Sein Pech, dass er mit Michael Höhne einen Richter vor sich hatte, der noch zu klaren Urteilen mit gesundem Menschenverstand imstande ist.
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- Filmdoku: “HC Strache 100 Stunden in Israel”, 22.12.2010
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Dienstag Abend wurde auf dem österreichischen TV-Sender „Puls4“ eine knapp 50-minütige Dokumentation über den Israel-Aufenthalt von Heinz Christian Strache (Foto l.) im Rahmen der „European Freedom Alliance“-Reise gezeigt. Redakteur des Filmes ist der Ressortleiter Innenpolitik der Kronen Zeitung, Claus Pándi (r.).
Man hätte wohl besser den Ressortleiter Außenpolitik auf diese Reise geschickt, denn Pándi zeigte sich gänzlich uninformiert über die Situation, in der Israel steckt. Vom Islam weiß er mit Sicherheit auch nicht mehr als aus den Märchen aus 1000 und einer Nacht.
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- Bayernkurier: “Ein Gott, der hasst”, 20.12.2010
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Man lese und staune: Der Bayernkurier stellt in einem Artikel das jüngste Buch der in Syrien geborenen US-Amerikanerin Wafa Sultan vor. Es sollte nach dem Willen der mutigen Autorin ursprünglich „Wenn Gott ein Monster ist“ heißen. Dem Verlag war das allerdings etwas zu heftig und hat den Titel deshalb abgemildert. Aber der Inhalt ist so, wie man es von der Ex-Muslimin bisher kennt: Tabulos, kritisch und offen.
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- Video: Interview mit HC Strache in Jerusalem, 20.12.2010
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In Österreich hat der Israel-Aufenthalt des FPÖ-Parteiobmanns Heinz-Christian Strache mit der „European Freedom Alliance“ viel Aufmerksamkeit erregt. Claus Pandi, Ressortleiter Innenpolitik der Kronen Zeitung, der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs, begleitete Strache drei Tage lang und veröffentlichte diverse interessante Artikel wie beispielsweise „Rätselrallye im Heiligen Land“.
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- Stadtkewitz: Rede Paris / Interview Jerusalem, 18.12.2010
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René Stadtkewitz ist in den letzten Wochen Stammgast auf diversen Flughäfen, denn seine vielbeachtete Wilders-Veranstaltung am 2. Oktober in Berlin hat eine regelrechte Kettenreaktion ausgelöst. Anfang November weilte er zu intensiven Abstimmungsgesprächen mit Heinz-Christian Strache in Wien. Am 27. November sprach er beim Internationalen Kongress in Kopenhagen im Dänischen Parlamentsgebäude. Vom 4. bis 10. Dezember reiste er mit der „European Freedom Alliance“ durch Israel. Kaum zurückgekehrt, ging es nach Düsseldorf zu einer Infoveranstaltung seiner neuen Partei „DIE FREIHEIT“. Und heute schließlich hielt er in Paris eine vielumjubelte Rede bei einer Internationalen Anti-Islamisierungskonferenz.
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- Wir basteln uns einen friedlichen Islam, 17.12.2010
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Der Islam kennt bekanntlich drei Quellen:
1. Den Koran – hier in der Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, die der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ auf seiner Website verwendet – mündlich überliefert oder in Schriftform verbreitet, gültig jedoch nur in arabischer Sprache.
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–> Diesen vollständigen Koran finden Sie auch hier :
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- SS-Massenmörder lebt unbehelligt in Frankfurt, 17.12.2010
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Der Unterzeichner des ersten Befehls zur Ermordung der europäischen Juden, SS-Obersturmbannführer Bernhard Frank, lebt bis heute unbehelligt in Frankfurt. Der amerikanische Jude Mark Gould erwarb sich das Vertrauen des heute noch in der Gedankenwelt des Antisemitismus verharrenden Frank, indem er sich als Sympathisant der Neo-Nazis ausgab. In vielen von Gould zum Teil auf Video festgehaltenen Gesprächen zeigt der 97-Jährige seine tiefe Verstrickung in den Holocaust auf.
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- “European Freedom Alliance” in der Knesset, 17.12.2010
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Der Besuch von Vertretern islamkritischer Parteien der “European Freedom Alliance” in Israel könnte einen historischen Wendepunkt markieren. Die gemeinsame Erkenntnis, dass sich Israel an der Frontlinie des internationalen Djihad befindet, bringt Bewegung in die verlogene Diskussion des Nahost-Konfliktes.
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- Fremdschämen mit Sauer und Seehofer, 16.12.2010
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In den kommenden Tagen und Wochen wird den Deutschen angesichts der Schuldenkrise die große Politik einmal mehr erklären, warum ihr Geld in anderen Ländern der Europäischen Union besser aufgehoben ist als in ihrer eigenen Tasche. Zu den großen Erklärern wird dann auch der Chef der CSU, Horst Seehofer, gehören. Allerdings hat der Ministerpräsident Bayerns nun als Gast einer Fernsehsendung enthüllt, wie man in der Staatskanzlei am Franz-Josef-Strauß-Ring in München mit Zahlen und dem dahinter stehenden Geld umgeht. Wer zum Fremdschämen neigt, wird durch dieses Video an die Schmerzgrenze herangeführt.
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- Helmut Schmidt über muslimische Einwanderung, 16.12.2010
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Helmut Schmidt hatte am Montag Abend einen beachtlichen Auftritt in der ARD, wieder einmal bei seiner Lieblingsjournalistin Sandra Maischberger. Der Ex-Kanzler besitzt selbst 28 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit immer noch Popularitätswerte, von denen andere Politiker nur träumen können.
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- Video: Christian Pfeiffer widerspricht sich selbst, 16.12.2010
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Die Studie des Direktors des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Prof. Christian Pfeiffer, aus der unter anderem hervorgeht, dass die Gewaltneigung mit der Hinwendung zum Islam zunimmt, scheint ihrem Verfasser mittlerweile unangenehm. Jedenfalls liegt diese Vermutung nahe, wenn man den Auftritt des Kriminologen in der ARD-Talksendung „Beckmann“ am 13. Dezember verfolgte. Dort färbte der ehemalige Justizminister Niedersachsens und SPD-Mitglied die tatsächlichen Aussagen der Studie politisch korrekt um.
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- Cameron: Islam-Extremismus zu wenig bekämpft, 15.12.2010
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Angesichts des Anschlags in Schweden räumte der britische Premierminister David Cameron (Foto) ein, dass die Toleranz des Königreiches das Anwachsen des radikalen Islam begünstigt habe. Der Attentäter vom 11. Dezember hatte sich in der schwedischen Hauptstadt Stockholm in die Luft gesprengt, sich selbst getötet und zwei Personen verletzt. Zuvor hatte er sich in der britischen Stadt Luton radikalisiert.
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- München: “Grüß Gott”-Imam erfindet Islam neu, 14.12.2010
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Bajrambejamin Idriz dürfte mittlerweile Deutschlands bekanntester Imam sein. Entsprechend groß war der Andrang, als er am Freitag in München sein Buch „Grüss Gott, Herr Imam! – Eine Religion ist angekommen“ vorstellte. Im Saal des Völkerkundemuseums versammelten sich etwa 250 Zuhörer, davon geschätzte 60 MohammedanerInnen und bestimmt noch einmal doppelt so viele Islam-VersteherInnen.
Nun, die Märchen aus dem Orient sind weltbekannt.
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- WDR: Die Gotteskrieger von nebenan, 13.12.2010
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Einmal mehr zeigt der Islam seine desintegrative Wirkung. In einem Beitrag der Sendung „Westpol“ des öffentlich rechtlichen Senders WDR zeigen die Redakteure den Werdegang der zunächst vollkommen integrierten Brüder Mounir und Yassin Chouka, über die PI schon berichtete, zu Gotteskriegern auf. Aber nicht ihre Hinwendung zum Islam ist laut Westpol die Ursache des Wandels zum Killer, sondern die Ablehnung der hiesigen Gesellschaft ist der Grund für das Ermorden Ungläubiger.
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- Imam Münchhausen, 13.12.2010
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Der unermüdliche Islam-Agitator Bajrambejamin Idriz aus dem oberbayerischen Penzberg ist der perfekte Märchenerzähler aus 1000 und einer Nacht. Lügen pflastern seinen Weg, davon wissen der Verfassungsschutz und auch der Bayerische Innenminister ein Lied zu singen. Nachdem in München die Schlagzeilen um den Prügel-Imam Abu Adam nicht aufhören wollen, hat Idriz nun eine weitere abenteuerliche Variante seiner Islamverdrehungen vorgelegt.
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- Scharia in München, 12.12.2010
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In München soll die deutsche Witwe eines iranischen Staatsbürgers, trotz vorhandenem Testament, nur einen Bruchteil ihres Erbes erhalten. Der Grund dafür ist in der deutschen Gesetzgebung zu suchen, in der das Erbrecht des Herkunftslandes des Verstorbenen den Ausschlag gibt.
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- Integration – einmal andersherum gedacht, 11.12.2010
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Als Kontrapunkt zum PI-Artikel “Integrationsprobleme? In Köln jedenfalls nicht!” spinne ich mal folgende Gedanken vor mich hin:
Wenn Muslime aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Türkei, arabische Staaten…) oder aus Nordafrika nach Deutschland oder allgemein nach Westeuropa immigrieren, dann bringen sie ihre Kultur, ihre Ess- und Trinkgewohnheiten, ihre Traditionen, ihre Sprache und ihre Religion mit und erwarten ganz selbstverständlich, dass wir all dies bei uns akzeptieren und letztlich auch integrieren – denn wir sind bekanntlich tolerant, also duldsam.
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- Video: Interview mit Eliezer Cohen, 03.12.2010
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Der frühere Luftwaffenoffizier und jetzige Politiker Eliezer Cohen (Foto) hielt am 2. Oktober eine hervorragende Rede bei der Veranstaltung mit Geert Wilders in Berlin. Mittlerweile freut sich Eliezer in Israel auf den Gegenbesuch. Islamkritische Politiker aus Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande, Schweden und Dänemark treffen sich in den kommenden Tagen zu intensiven Besprechungen.
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- PI und BPE grundgesetzkonform, 02.12.2010
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In den letzten Jahren gab es immer wieder Hinweise darauf, dass islamophile Lobbyisten durch betroffene Interessengruppen dazu instrumentalisiert wurden, islamkritische Netzwerke und Organisationen als rechtsextrem zu diffamieren und ihre Überwachung durch die Verfassungsschutzbehörden einzufordern. Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass diese Forderungen regelmäßig auch von Publizisten, Politikern, Parteien, Einrichtungen und Verbänden erhoben werden, die ihrerseits selbst von den Verfassungsschutzbehörden wegen Extremismusverdachts überwacht werden und sich deshalb auch noch ungerecht behandelt fühlen.
– > Anmerkung des Webmasters dieser Seite:
Die Absurdität des Vorwurfs, Islamkritiker seien “rechtsextrem” wird deutlich, wenn man die ideologischen Grundlagen des Islams mit denen des Nationalsozialismus vergleicht.
Sie sind weitestgehend identisch.
Folglich müssen sich die Verteidiger und die Sympathisanten des Islams selbstkritisch fragen, ob sie auch dem Nationalsozialismus wohlgesonnen sind; ob sie nationalsozialistische Schulungszentren (vergleichbar also mit Moscheen und anderen islamischen Einrichtungen wie z.B. Koranschulen) in ihrer Stadt haben möchten.
Wir Islamkritiker lehnen jede totalitäre Ideologie und jede Diktatur strikt ab.
Tun das die Apologeten des Islams ebenso wie wir ?
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- Offener Brief an die Bundesjustizministerin, 02.12.2010
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Sehr geehrte Bundesministerin Leutheusser-Schnarrenberger, wir haben uns vor zwei Wochen beim Projekttag „Islam in Europa“ im Gymnasium Geretsried über die grundsätzliche Glaubwürdigkeit vieler Aussagen islamischer Verbandsfunktionäre und Imame unterhalten.
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- München: “Moderater” Imam ein Knochenbrecher, 30.11.2010
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Abu Adam (Foto links) ist Imam der Münchner Darul Quran Moschee. Sein bürgerlicher Name lautet Hesham Shashaa. Er hat drei Ehefrauen und zehn Kinder. Abu Adam gilt als besonders friedlicher Imam. Vor anderthalb Wochen hat er noch bei der katholischen Hochschulgemeinde München einen Vortrag über das Thema “Ein Islam, der sich von Gewalt distanziert” gehalten. Diesen „gewaltlosen Islam“ hat er jetzt auch offensichtlich an einer seiner drei Frauen praktiziert.
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- Lizenz zum Lügen, 30.11.2010
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Zum Lügen gehören meistens zwei. Eine sogenannte „verlogene Beziehung“ ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Partner den anderen schamlos ausnutzt und dies durch Lügen zu verdecken versucht, die der andere nur zu gern glaubt, weil er Angst vor Konflikten, der Trennung oder dem Zusammenbruch der schönen Fassade hat. Einen exemplarischen Eindruck von einer derartigen pathologischen Beziehung vermittelte am 25.11.2010 der Vortrag von Ayyub Axel Köhler zum Thema “Identitäten, Werte und was uns zusammenhält“ im Berliner Centrum Judaicum.
Von unseren Kollegen aus Berlin
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- Kranken-Mitversicherung in Türkei stoppen!, 30.11.2010
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Diese skandalöse Tatsache ist längst nicht allen Bundesbürgern bekannt: Das Sozialversicherungs-Abkommen von 1964 gewährleistet erwerbslosen Familienangehörigen von in Deutschland lebenden erwerbstätigen Türken eine kostenlose Mitversicherung in der deutschen Krankenkasse. Das bedeutet: Wir zahlen, wenn sich der in Ost-Anatolien lebende arbeitslose Vater des in Berlin arbeitenden Achmed an der Prostata behandeln lässt.
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- Sicher fliegen mit der TSA, 30.11.2010
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Die TSA das ist die Transportation Security Administration, eine Organisation, die für die Sicherheit in den öffentlichen Verkehrssystemen in Amerika zuständig ist. Auf ihrer Homepage stellen sie sich vor: Wir sind eure Nachbarn, Freunde, Verwandte. Sie rühmen sich auch gern, wieviel verdächtige Gegenstände sie innerhalb der vergangegenen Woche entdeckt haben. Ihnen entgeht nichts, oder etwa doch?
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- US-Diplomaten: Türkei driftet in Islamismus ab, 29.11.2010
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Die gestern von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente offenbaren, dass US-Diplomaten die gefährlichen Entwicklungen in der Türkei offensichtlich ganz realistisch einschätzen. Im Spiegel ist zu lesen, dass man dort „islamistische Tendenzen“ sehen würde, der NATO-Partner langsam „unheimlich“ sei und Erdogan als „ignoranter Islamist“ eingestuft werde. Außerdem gebe es „Korruption, Vetternwirtschaft und heikle Großmachtvisionen“.
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- Polit-Propaganda in Gelsenkirchener Moschee, 28.11.2010
Ganzen Artikel lesen und aufschlussreiches Video sehen und hören !
Wenn ein Imam in einer Moschee hierzulande einmal ausnahmsweise auf Deutsch predigt, kommen hochinteressante Dinge zum Vorschein. Dann wird deutlich, welch zentrale Bedeutung im Islam die weltliche Macht besitzt. Der Imam der Gelsenkirchener Annour-Moschee beispielsweise, Dr. Marouf (Foto), lieferte am vergangenen Freitag in seiner „Predigt“ Polit-Propaganda in reinster Form ab.
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- Broder und Abdel-Samad in Berlin-Neukölln, 27.11.2010
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Das jüdisch-arabische Dreamteam Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad gemeinsam bei einer Podiumsveranstaltung, das bürgt von vornherein für ironisch-satirische Meisterleistungen. Wenn das dann auch noch auf multikulturell kontaminiertem Boden wie in Berlin-Neukölln stattfindet, die Moderatorin die taz-Journalistin Cigdem Akyol ist und die Reporterin des Ereignisses Mely Kiyak heißt, kann man schon etwas ganz besonders Spannendes erwarten.
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- 4124 € für terrorverherrlichendes Gemälde, 27.11.2010
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Schon die alten Römer wussten „De gustibus non est disputandum“, auf deutsch wird das etwas salopper ausgedrückt „Was dem einen sien Uhl, ist dem andern sien Nachtigall“. Aber dass ein „Kunstliebhaber“ 4124 Euro für das hier abgebildete Machwerk hinblättert, mutet schon etwas seltsam an.
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- Ein Mohammed, der sich Prophet nannte, 27.11.2010
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Man kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte.
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- Der lange Weg des Sigmar G. in die Realität, 26.11.2010
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SPD-Chef Sigmar Gabriel erwies sich schon in der Vergangenheit als erstaunlich weltfremd. So hatte er Ende August beim Zusammentreffen mit Schülern den Eindruck erweckt, dass er nicht die leiseste Ahnung hätte, was in den Schulen dieses Landes los ist.
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- Spiegelreflexkameras in Kuwait verboten, 26.11.2010
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Fotografieren kann eine manchmal vergnügliche, manchmal aber auch sehr interessante Angelegenheit sein. Jeder kennt das: Man knipst sich gegenseitig während des Urlaubs, oder man geht gezielt auf Motivsuche, gestaltet seine Bilder, komponiert sie regelrecht. Oder man macht grandiose Schnappschüsse im rechten Moment, die preiswürdig sein können.
Engagierte Hobby-Fotografen, aber auch Berufsfotografen kennen das. Für qualitativ hochwertige Bilder benützt man vorzugsweise eine Spiegelreflexkamera. Mit diesen dürfen in Kuwait jetzt Hobby-Fotografen keine Aufnahmen mehr machen – einige Bürger halten sie für Waffen.
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- Die Steinigung als “Wert des Glaubens”, 25.11.2010
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„The fornicatress and the fornicator, flog each of them with a hundred stripes. Let not pity withhold you in their case, in a punishment prescribed by Allah, if you believe in Allah and the Last Day. And let a party of the believers witness their punishment. (This punishment is for unmarried persons guilty of the above crime, but if married persons commit it (illegal sex) the punishment is to stone them to death, according to Allahs Law).“ [1]
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[1] (V.24:2): a) „Narrated Abu Hurairah, Allah’s Messenger judged that the unmarried person who was guilty of illegal sexual intercourse be exiled for one year and receive the legal punishment (i.e., be flogged with one hundred stripes). (Sahih Al-Bukhari, Vol.8, Hadith No. 819)“
b) „Narrated Jabir bin Abdullah Al-Ansari: A man from the tribe of Bani Aslam came to Allah’s Messenger and informed him that he had committed illegal sexual intercourse and he bore witness four times against himself. Allah’s Messenger ordered him to be stoned to death as he was a married person. (Sahih Al-Bukhari, Vol.8, Hadith No. 805)“
c) „See (V. 4:25)“
Sura 4:24
„On the Day when their tongues, their hands, and their legs (or feet) will bear witness against them as to what they used to do.“
Sura 4:25
„On that Day Allah will pay them the recompense of their deeds in full, and they will know that Allah, He is the Manifest Truth.“
Bestellen kann man diesen englischsprachigen Koran kostenlos direkt beim Herausgeber, dem „King Fahd Complex for the printing of the holy Qur’an“, Madinah, K.S.A.,
http://www.qurancomplex.org/default.asp?l=eng
Übersetzt wurde er von zwei arabischen Muttersprachlern an der Islamic University, Madinah (Medina),
Dr. Muhammad Taqi-ud-Din-al-Hilali (formerly Professor for islamic faith and teachings) und
Dr. Muhammad Muhsin Khan (formerly Director, University Hospital, [beide Al-Madinah Al-Munawwarah]).
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- Bolz: Die politische Religion Islam ist ein Problem, 25.11.2010
Ganzen Artikel lesen !
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- Ben Iman: “Jeder Moslem potentieller Terrorist”, 24.11.2010
Ganzen Artikel lesen und das INTERVIEW anschauen
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Wie wahr. Lesen Sie die
späten Suren und Verse des Korans aus Medina.
Also die „Endgültigen“.
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- Imam Idriz und sein Appell gegen den Terror, 22.11.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Österreich: Brandrede wegen Türkei-Botschafter, 21.11.2010
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So leidenschaftlich und engagiert sollte jede Rede sein,
die sich um die Themen Islamisierung, muslimische Gewalt und
Einmischung der Türkei in
innere Angelegenheiten anderer Länder dreht.
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- München: Demo gegen Massaker im Irak, 21.11.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Staatlich geförderter Gruppenterror, 20.11.2010
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- Altintop-Brüder werben auf türkisch, 20.11.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Imam Idriz droht Focus mit “Rechtsabteilung”, 18.11.2010
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Nun fragt man sich,
wozu die ach so moderate und
friedliche islamische Vorzeigegemeinde
eine eigene Rechtsabteilung benötigt?
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- Geheimpläne für Moscheebau München-Sendling, 16.11.2010
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Dies geht aus einem Brief der DITIB
an OB Christian Ude hervor,
der der PI-Redaktion vorliegt.
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- Offener Brief an den Zentralrat der Juden, 15.11.2010
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… was halten Sie von diesem Satz:
“Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet,
denn das ist im Sinne Gottes,
der Geschichte und der Religion.”
Sind Sie empört?
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Wir sind empört !
PI-Gruppe München
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- 15 Milliarden Lügen täglich, 14.11.2010
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beten 5 x täglich und
lügen sich dabei 2 x täglich
in die eigene Tasche.
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- Die seltsamen Verbindungen des Imams Idriz, 11.11.2010
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- Die SZ und die “Schweinefleischfresser”, 09.11.2010
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Tut sich da etwas ?
Wagt man es in deren Redaktionsstuben,
gewisse unbequeme, unleugbare Wirklichkeiten
wahrzunehmen ?
Und noch dazu darzustellen, zu beschreiben ?
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Schöne Grüße, auch von Thilo Sarrazin und — in Memoriam — von Kirsten Heisig an die SZ.
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- TV-Tipp: Entweder Broder, 07.11.2010
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- Video: “1529 – Die Türken vor Wien”, 06.11.2010
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- Video: Fort Hood – Es geschah am 5. November, 05.11.2010
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- Das Kreuz der Antifa mit der Meinungsfreiheit, 04.11.2010
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- Moslemführer: “Der Koran ist voll von Krieg”, 04.11.2010
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- Islamischer Terror gegen Christen in Bagdad, 01.11.2010
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Siehe dazu den vorherigen Beitrag
Video: Phoenix-Talk “Islam und Gewalt”
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- Video: Phoenix-Talk “Islam und Gewalt”, 01.11.2010
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- “Für mich sind Sie ein ausgebuffter Demagoge!”, 30.10.2010
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- Offener Brief an den Jesuiten Michael Bordt, 27.10.2010
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Sehr geehrter Herr Bordt, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, über das kürzlich auf PI berichtet wurde, versteigen Sie sich zu der Behauptung, der Islam sei “eine im Kern friedfertige Religion”. Herr Bordt, haben Sie jemals die späten, also die endgültigen Suren und Verse des Korans gelesen, die der “Prophet” Mohammed während seiner Jahre in Medina zusammenphantasiert hat?
Diese strotzen von Gewalt und von Hass gegen alles Un-islamische und gegen Nicht-Muslime. Lesen Sie z.B. mal die chronologisch wahrscheinlich letzte, die 9. Sure.
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- Vortrag von Udo Ulfkotte in München, 26.10.2010
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- Bereitet Wulff türkischen EU-Beitritt vor?, 24.10.2010
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- Video: STERN TV über Deutschenfeindlichkeit, 21.10.2010
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- Video: Interview mit einer mutigen Islamkritikerin, 20.10.2010
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Wer braucht einen Götterglauben ?
Göttinnen oder Götter ?
Die haben wir Menschen
in unserer Kulturgeschichte
zuhauf erfunden.
Sind allesamt nur
Märchenfiguren.
Bis zum Beweis des Gegenteils.
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- Video: Rede von Michael Mannheimer in Berlin, 19.10.2010
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- Neue PI-Videoserie: “Meine Heimat”, 18.10.2010
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- Video: Rede von Marc Doll in Berlin, 15.10.2010
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- Wenn Deutsche zur Minderheit werden, 12.10.2010
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- Video: Interview mit dem “Danke-Thilo-Mann”, 10.10.2010
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- “Wir glauben alle an den einen Gott”, 09.10.2010
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Längst nicht alle glauben an einen Gott.
Atheisten glauben an keine Götter oder Göttinnen !
Wozu auch ?
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- Ideologien und ihre geistigen Träger, 08.10.2010
Der amtierende Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Christian Wulff, hat in einer Rede am 3. Oktober 2010 sinngemäß festgestellt, der Islam sei „ein Teil Deutschlands“.
Damit hat er zugleich konstatiert, dass die Scharia ein Teil Deutschlands sei, jenes islamische Recht, das ein integraler und für konservative Muslime unverzichtbarer Bestandteil des Islams ist.
Einige Rechtsnormen der Scharia aber fordern :
– Handabhacken für Diebe gemäß Sure 5:38
– Steinigung von Ehebrecherinnen / Ehebrechern (gemäß Sure 24:2)
– Todesstrafe für Apostaten (siehe „Ridda“)
– Im Kampf für die Sache Allahs zu töten und getötet zu werden (Selbstmord-Attentate zu verüben) gemäß Sure 9:111, um Eingang ins „Paradies“ zu finden.
– etc.
Derartige Rechtsvorschriften gehören ganz gewiss nicht zu Deutschland, Herr Wulff !
So, wie auch der Nationalsozialismus als Ideologie nicht mehr zu Deutschland gehört.
So, wie der Kommunismus oder der Sozialismus nicht mehr zu Deutschland gehören.
Auch wenn die Urheber dieser Ideologien selbstverständlich zur deutschen Geschichte gehören.
Deren Ideologien sind heute kein Konsens mehr in Deutschland !
Die Anhänger des Nationalsozialismus, des Kommunismus oder des Sozialismus gehören zwar zu Deutschland, aber die Ideologien, die sie vertreten, gehören nicht mehr in dieses Land.
So verhält es sich auch mit den Muslimen als Menschen :
Sie sind Teil Deutschlands.
Aber die Ideologie, die sie vertreten, kann niemals Teil eines freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaates sein.
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Eckhardt Kiwitt, Freising
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- Video: Interview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff, 07.10.2010
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- Video: Interviews mit Stadtkewitz und Doll, 05.10.2010
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- Klimahysteriker lassen es krachen, 05.10.2010
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- Video: Ein historischer Tag in Berlin, 05.10.2010
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- Bertelsmann: ”Deutschland schafft sich nicht ab”, 26.9.2010
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- Jurist: Scharia und Grundgesetz nicht vereinbar, 24.9.2010
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http://dejure.org
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- Video: So entstehen Halal-Lebensmittel, 24.9.2010
Ganzen Artikel lesen und grausames / heilsames Video sehen
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- Video: Was der Islam nicht ist, 23.9.2010
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Da es in der veröffentlichten Diskussion und in den diversen Talksendungen immer noch ein Tabu ist, den Islam schonungslos zu analysieren, besteht in Deutschland wohl noch ein deutlicher Bedarf für klare und faktenorientierte Informationen.
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Siehe dazu unseren Vergleich des Islams mit dem Nationalsozialismus (nicht zu verwechseln mit dem Faschismus, der ein Gegenmodell zum Sozialismus darstellt. Siehe das Buch Anmerkungen zu Hitler von Sebastian Haffner.)
Erdogan: “Wir sind nun die Weltmacht Türkei”, 04.9.2010
Islam und NS — eine Gegenüberstellung, 03.8.2010
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- Schwarzer: Kritik am “Islamismus” aussprechen, 21.9.2010
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Das weibliche Urgestein der deutschen Islamkritik heißt unbestritten Alice Schwarzer.
Während sich die meisten sogenannten Feministinnen der linken Szene durch dröhnendes Schweigen bemerkbar machen, wenn es um die Frauenunterdrückung im Islam geht, spricht sie seit drei Jahrzehnten die Tatsachen unerschrocken an.
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- Kanada: Probleme mit Moslems, 21.9.2010
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- Wallraff: Kopftuch ist Symbol der Unterdrückung, 20.9.2010
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Es geschehen noch Zeichen und Wunder:
Ein Scharflinker gibt auf einmal in Deutschland den Takt bei der Integrationsdebatte an.
Man kann ja von Günter Wallraff halten, was man mag.
Stasi-Aktivitäten oder linksextreme Ansichten hin oder her – heute liefert er ein Schmankerl ab, das an die zehn Thesen von Ralph Giordano in der WELT heranreicht.
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- Süddeutsche Verschwörungstheorien, 18.9.2010
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Die SZ übertrifft sich mal wieder selbst. Da wird von „rabiatem Islamhass“ geschrieben, als sei eine kritische Einstellung zu einer Ideologie, die permanent apokalyptischen Horror im Auftrag ihres Gottes abliefert, verwerflich.
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Eine Replik auf PI-News an den SZ-Autor Thomas Kirchner :
Sehr geehrter Herr Kirchner,
mit Interesse habe ich Ihren Artikel in der SZ vom Dienstag gelesen :
“Internationale des Hasses”.
Mit Verlaub, wir Islam-Kritiker sind keine Hassprediger und auch keine Anti-Islamisten, sondern Warner vor einer Ideologie, die dem Nationalsozialismus verblüffend ähnlich ist, wie Sie in diesem Vergleich nachlesen können :
–> http://www.pi-news.net/2010/09/erdogan-wir-sind-nun-die-weltmacht-tuerkei
In meinem Aufsatz “Das Islam-Prinzip” können Sie nachlesen, dass — und warum — es keine “Islamisten” gibt (folglich auch keine Anti-Islamisten), sondern Muslime, die die “religiösen” Vorschriften des Korans befolgen.
Sehr lesenswert auch das Interview mit dem Moslem Hamed Abdel-Samad in der WELT :
–> http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article9519527/Das-islamische-Haus-stinkt.html
in dem er dem Islam den (baldigen) Untergang prophezeit :
“Der Islam wird als Kultur untergehen”
Abdel-Samad ist vom Westen-Hasser zum Islamreformer geworden. Er rechnet mit seiner Religion ab: “Das islamische Haus stinkt.”
Von Dietrich Alexander
Viel Vergnügen beim Lesen und eine gute Weiterbildung wünscht
Eckhardt Kiwitt, Freising
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- Video: ZDF-Reporter outen Salafisten, 17.9.2010
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Mönchengladbach-Eicken:
Keine Chance für radikale Muslime = Nazis = radikale Muslime = Nazis = radikale Muslime.
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- Offener Brief an Kultusminister Bernd Althusmann, 16.9.2010
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Einige Fragen zum Thema Islamunterricht
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- 9/11–Gedenkveranstaltung in Stuttgart, 15.9.2010
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Vom Bodensee, aus Augsburg, München, Mannheim, Reutlingen, Nürnberg und Ulm fuhren am vergangenen Samstag islamkritische Bürger in die schwäbische Metropole Stuttgart, um den Opfern des Terroranschlages auf New York und Washington zu gedenken.
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- Spiegel TV: Sarrazin, Salafisten & Parallelwelten, 13.9.2010
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- Video: 9/11 – Wir werden niemals vergessen!, 10.9.2010
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Viele heutige Islamkritiker sind erst durch den 11. September 2001 auf diese “Religion” aufmerksam geworden. Fassungslos saßen Millionen Menschen vor den Bildschirmen und fragten sich, wer so wahnsinnig sein kann, sich mit einem vollbesetzten Verkehrsflugzeug in einen Wolkenkratzer zu stürzen.
Sure 9 Vers 111 des Korans liefert die Antwort:
„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“
Quelle: www.islam.de/1422.php
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- Video: Passantenbefragung zu Thilo Sarrazin, 08.9.2010
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Bei kaum einem anderen Thema hat sich in der Geschichte der Bundesrepublik eine solch tiefe Meinungskluft zwischen dem Volk und seiner politischen Führung aufgetan.
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- Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, 06.9.2010
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Sie hat im Dritten Reich zusammen mit ihrer besten Freundin Sophie Scholl und anderen Patrioten in der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ mutig gegen das nationalsozialistische Regime gekämpft.
Mit Glück und Geschick überlebte sie nach ihrer Verhaftung das Gerichtsverfahren.
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- Erdogan: “Wir sind nun die Weltmacht Türkei”, 04.9.2010
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Es ist eine gespenstische Szene mit großer Symbolkraft:
Der Türkenführer steht auf einer Bühne vor einer großen Weltkarte, in die ein überdimensionaler Baum mit der türkischen Landesflagge hineingewachsen ist.
Charlie Chaplins „Der große Diktator“ lässt grüßen.
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- „Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit“, 03.9.2010
Das sagte Kurt Schumacher, Parteivorsitzender der SPD von 1946 bis 1952.
Davon hat sich die SPD in der „Causa Sarrazin“
leider sehr weit entfernt.
Nachprüfbare Fakten werden ignoriert oder totgeschwiegen; das in unserem GG Artikel 5 garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung wird ausgehebelt.
Sollte die Führung der SPD nicht bald zur Besinnung kommen, dann laufen dieser verlogenen Partei wohl noch mehr Mitglieder und Wähler davon.
Das würde ich als Nicht-SPD-Wähler bedauern, denn eine stabile Demokratie braucht immer auch eine starke Opposition als Korrektiv, die sich in der Regierungsverantwortung mit den anderen demokratischen Parteien — auch in unterschiedlichen Koalitionen — abwechseln sollte.
Alles andere läuft auf einen Ein-Parteien-Staat hinaus und
endet in der Diktatur.
Dieser Appell wurde am 3. September 2010 an die gesamte Parteispitze der SPD, an die Mitglieder des SPD-Präsidiums, an den SPD-Parteivorstand sowie an die SPD-Ministerpräsidenten der jeweiligen Bundesländer verschickt.
Eckhardt Kiwitt, Freising
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- Köppel: Hysterische Diskussion um Sarrazin, 03.9.2010
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- TV-Talk: Sarrazin schlägt Wellen bis Österreich, 02.9.2010
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- “Es wird sowieso rausgeschnitten, was Sie sagen”, 31.8.2010
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Es findet in Deutschland gerade ein ungeheuerliches Kesseltreiben statt,
das Henryk M. Broder zurecht als
„die erste Hexenjagd seit dem 17. Jahrhundert“ bezeichnet.
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Denn Sarrazins Kritiker setzen sich kaum mit dem auseinander, WAS er sagt, sondern weitestgehend damit, WIE er es sagt.
Bis zum Beweis des Gegenteils !
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- Die Erfindung des “moderaten Islam”, 31.8.2010
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“Der Säkularismus kann in einer islamischen Gesellschaft niemals allgemeine Anerkennung finden.”
Das sagt Scheich Yusuf al-Qaradawi
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Bild links:
der „Blinde Scheich“ Omar Abdel Rahman
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- Video: “Klein-Istanbul ganz tief im Westen”, 30.8.2010
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von Duisburg-Marxloh.
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- Zur „Kausa Sarrazin“ — ein Zitat, 29.8.2010
„Alle große politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit.
Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.“
Ferdinand Lassalle
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Manchmal treffen auch Sozialdemokraten ins Schwarze.
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- “Wir sind krank und verrottet bis in jede Hirnzelle”, 28.8.2010
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Das schreibt der Pakistaner Fasi Zaka über seine eigenen Landsleute.
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- Gabriel: “Entsetzliches Menschenbild”, 26.8.2010
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Sigmar Gabriel von der SPD
hat mglw. ein großes Problem mit dem in unserem
GG Artikel 5
gewährten Recht auf freie Meinungsäußerung — hat also ein entsetzliches Menschenrechtsbild !
Dieses Problem kennen auch Muslime und Nazis.
WIR wissen zwar um dieses Problem, haben uns dieses Problem aber nicht zueigen gemacht !
Für uns gilt GG Artikel 5 Satz 1 :
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“
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- Islamkritik: Sarrazin auf Wilders’ Spuren, 26.8.2010
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- Video: Interview mit Dr. Hans-Peter Raddatz, 25.8.2010
Ganzen Artikel lesen und Video-Interview anschauen
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- Die Flut, das Erdbeben, der Tsunami und die Opfer, 23.8.2010



Es soll Leute geben die glauben, dass die Flutkatastrophe des Sommers 2010 in Pakistan eine „Strafe Gottes“ sei.
Arab. „al Lah“ = „der Gott“.
Vor einigen Jahren hat mir ein Moslem, mit dem ich mich über eine Stunde lang in einem Wirtshaus unterhalten konnte „erklärt“, Erdbeben seien eine „Strafe Gottes“.
Warum es Erdbeben auf unserem Planeten nur dort gibt, wo tektonische Platten sich zusammenschieben (siehe z.B. Afrika und Europa — Auffaltung der Alpen und der Pyrenäen), auseinander driften (z.B. Oberrheingraben zwischen Basel und Karlsruhe) oder sich aneinander reiben (z.B. San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien) konnte er mir nicht erklären.
Auch konnte er mir nicht erklären, für welche „Vergehen“ oder Verbrechen die kleinen Kinder und sogar die Babys „bestraft“ wurden, die bei Erdbeben zu Tode gekommen sind.
Hatten die Babys sich etwas zuschulden kommen lassen ?
Hatten sie zu viel / zu laut geschrien weil sie hungrig waren, schlecht geträumt hatten oder müde waren und trotzdem nicht einschlafen konnten und wurden dafür von „Gott“ („al Lah“) mit dem Tod „bestraft“ ?
Im bayrisch-schwäbischen Alpenvorland, das vom nördlichen Fuß der Alpen genau bis zum Flussbett der Donau reicht, gibt es keine Erdbeben, weil hier keine Erdplatten kollidieren und weil der — mehrere Kilometer mächtige — Molasseboden Erdbeben dämmen würde.
Auch hat es hier seit langem keine schweren Fluten mehr gegeben, bei denen ganze Dörfer und Städte von den Wassermassen mitgerissen und zerstört worden sind.
Bei der Flutkatastrophe des Sommers 2010 in Pakistan sind auch Rinder und andere Tiere ertrunken; bei Erdbeben kommen immer wieder Hunde, Katzen und andere Haustiere sowie Nutztiere zu Tode, die in den einstürzenden Wohnhäusern ihrer „Herrchen“ oder „Frauchen“ bzw. in Ställen leben.
Bei der großen Elbeflut (August 2002) ist im Zoo der tschechischen Hauptstadt Prag der Elefant ertrunken.
Wofür wurden sie „bestraft“ ??
Warum gibt es in Saudi-Arabien, in Libyen und anderen islamischen Wüstenstaaten keine Flutkatastrophen, obwohl dort auch „böse Moslems“ leben wie in Pakistan ?
Warum wurden beim Tsunami am 26. Dezember 2004 in Indonesien, in Thailand, in Indien, auf den Malediven und in Sri Lanka offenbar völlig wahllos Hindus, Buddhisten, Christen, Muslime, Atheisten, … „bestraft“ ?
Welcher Vergehen hatten sie sich nachweislich schuldig gemacht ?
Gilt etwa das, was der Koran in Sure 2 Vers 284 verkündet :
„Allah gehört das, was in den Himmeln und was in der Erde ist. Und ob ihr kundtut, was in euren Seelen ist, oder es geheimhaltet, Allah wird euch dafür zur Rechenschaft ziehen. Dann verzeiht Er, wem Er will, und bestraft, wen Er will. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“
Mit besten Grüßen aus Absurdistan — Eckhardt Kiwitt
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- Der Kalif von Ground Zero, 22.8.2010
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- Wissen, Verstand, Freiheit und Glaube, 21.8.2010
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Wir Menschen „wissen“, dass 1 + 1 = 2 ist.
Oder „glauben“ wir dies nur ? ?
Die Frage mag trivial erscheinen, sie hat jedoch einen ernsthaften Hintergrund.
Wenn wir z.B. zwei gleiche Gegenstände nebeneinander sehen, dann erkennen wir, dass es sich um zwei, aber nicht um drei, vier oder fünf gleiche Gegenstände handelt.
Jedes Huhn, nein, jede Henne, vermag bis Drei zu zählen, denn solange drei oder mehr Eier in ihrem Gelege liegen, ist sie zufrieden, sieht also den Fortbestand ihrer Familie gesichert.
Nimmt man ihr von fünf Eiern eines weg, merkt sie das nicht. Nimmt man ihr von vier Eiern eines weg, merkt sie das noch immer nicht.
Erst wenn man ihr von drei Eiern eines weg nimmt, beginnt ihr Wehklagen und ihr Protest, denn mit zwei Eiern ist der Fortbestand ihrer Familie möglicherweise nicht mehr gesichert — ein Küken könnte sterben, bevor es sich fortgepflanzt hat, und das eine Überlebende wiederum nur ein Küken zur Welt bringen.
Das „weiß“ die Kükenmutter offenbar — und sie kann immerhin bis DREI zählen.
Kluges Huhn.
Wir Menschen „wissen“ aus unseren Geschichtsbüchern und aus anderen Quellen, dass es einen Martin Luther gegeben hat, dass die Französische Revolution stattgefunden hat, dass es einen Ersten und einen Zweiten Weltkrieg gegeben hat, dass die deutsche Bundeskanzlerin des Jahres 2010 Angela Merkel heißt, dass der Präsident der USA im Jahr 2010 Barack Obama heißt — und vieles mehr.
Oder „glauben“ wir all dies nur ?
Wir Menschen des 21. Jhdts. „wissen“ auch, dass die Alten Griechen und die Alten Römer sowie die Alten Germanen an viele Götter — sogar an Göttinnen — „geglaubt“ haben.
Wir „wissen“, dass Hindus im 21. Jhdt. an mehrere Götter „glauben“.
Das ist ihr gutes Recht !
Wir haben im Laufe der Evolution aber auch gelernt, unseren Verstand zu gebrauchen.
So haben wir z.B. gelernt, Werkzeuge zu konstruieren und zu bauen, zu benützen und sie sinnvoll einzusetzen — also zu „verstehen“, wie sie funktionieren.
Unser Wissen manifestiert sich in der Funktionsfähigkeit der von uns erfundenen und konstruierten technischen Geräte und chemischen Substanzen.
Der Erfinder des Transistors z.B. hätte noch so fest „glauben“ können, dass man ein solches elektronisches Bauteil aus Helium und aus Quecksilber herstellen könne — es hätte ihm nichts genützt. Denn ein Transistor lässt sich nur aus einem Halbleiter wie Silizium herstellen.
Wir haben gelernt, mit Computern umzugehen, ohne die unser Leben heute kaum mehr denkbar wäre und ohne die die Weltwirtschaft binnen sehr kurzer Zeit — vermutlich binnen weniger Stunden — zusammenbrechen würde.
Wir haben „verstanden“.
Wir haben uns Freiheiten in Generationen erkämpft !
Z.B. die Freiheit, tun und lassen und denken und glauben zu dürfen was wir wollen — solange wir damit nicht die Rechte und die Freiheiten anderer verletzen.
Das ist unser Verständnis von „Freiheit“.
Der freiheitliche, demokratische Rechtsstaat ist ein Gesellschaftsmodell, das der Vernunft entsprungen ist, denn er gewährt jedem von uns die Rechte und Freiheiten, die jeder für sich selbst beansprucht.
Es gibt im 21. Jhdt. noch immer Menschen, die den GLAUBEN höher bewerten als das WISSEN, den VERSTAND, die VERNUNFT und die FREIHEIT.
Diese Menschen unterwerfen sich oft archaischen, überkommenen, mit der Lebenswirklichkeit des 21. Jhdts. nicht vereinbaren Regeln und Gesetzen — in dem „Glauben“, ihren Alltag damit in Einklang bringen zu können.
Gleichzeitig gebrauchen sie mglw. Mobiltelefone, surfen im Internet, schauen sich Filme im Fernsehen an, benützen Computer, . . .
Wir haben „verstanden“.
„Glauben“ bringt keinen Fortschritt.
Siehe z.B. die islamischen Staaten, die oft in Stagnation verharren.
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- Herrmann: Sich trauen, den Mund aufzumachen, 16.8.2010
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- Großbritannnien: Geheimbericht aufgetaucht, 16.8.2010
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- Gesetzentwurf gegen Scharia in Deutschland?, 16.8.2010
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- Berlin: 50-köpfiger Mob geht auf Polizisten los, 15.8.2010
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- Video: Vorzeige-Muslima im TV-Talk, 14.8.2010
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- Schwulenbar neben Ground Zero-Moschee ?, 11.8.2010
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Heterosexuell.
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- René Stadtkewitz im Radio-Interview — bitte anhören !, 10.8.2010
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Ein Gastbeitrag
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- Meinungsfreiheit und Grundgesetz, 09.8.2010
Gemäß Artikel 5 Satz 1 GG (http://dejure.org/gesetze/GG/5.html) hat jeder „das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“
- So weit, so gut, auch wenn das Internet und E-Mail sowie andere neue Informationsquellen in diesem Artikel unseres GG bislang nicht berücksichtigt werden.
Ende der 1980-er Jahre wurde einer meiner Leserbriefe im STERN veröffentlicht; es ging um die deutschen „Vertriebenen“, zu denen auch meine Eltern gehörten, die 1945 aus ihrer Heimat Hinterpommern (dem Ostseebad Kolberg, heute Kołobrzeg in Polen) vertrieben wurden.
Meine Eltern fühlten sich den „Berufsvertriebenen“ allerdings nicht zugehörig, und so haben auch meine Geschwister und ich uns immer verstanden, zumal wir nach 1945 geboren und somit — anders als unsere Eltern — nicht vertrieben wurden.
In besagtem Leserbrief im STERN sprach ich mich also ausdrücklich gegen diese „Berufsvertriebenen“ aus – und erhielt am darauffolgenden Samstag in der Früh um 06:00 Uhr prompt einen anonymen Anruf.
Der Anrufer brüllte ins Telefon:
„Wissen Sie was Sie sind?
Sie sind das größte Arschloch!“
Meine Antwort darauf war ein spontanes, ruhiges und gelassenes:
„Ja, das ist mir auch schon aufgefallen.“
Darauf war der anonyme Anrufer sprachlos.
Mit seiner Aussage, ich sei „das größte Arschloch“ weil ich seiner Meinung in Sachen „Vertriebene“ widersprach, hat er auch die gegenteilige Meinung zugelassen, sich selbst also als „das größte Arschloch“ bezeichnet.
Nicht nur deshalb gestehe ich ihm das Recht auf freie Meinungsäußerung jederzeit zu.
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Weiteres Beispiel:
Einige meiner Verwandten waren unter den Ersten, die im Frühjahr 1933 unschuldig — ohne offizielle Anklage, ohne Gerichtsverfahren, ohne Gerichtsurteil und ohne juristischen Beistand — in das KZ Dachau eingesperrt wurden, und sie waren unter den Letzten, die es 1945 wieder verlassen durften.
Wenn heute jemand der Meinung sein sollte, dass die KZs der Nazis gute und sinnvolle Einrichtungen waren, dann würde er logischerweise dafür plädieren, dass er selbst als Unschuldiger in ein KZ eingesperrt werden müsste.
Erfunden wurde das KZ m.W. übrigens von den Briten, die in Britisch-Indien die ersten KZs der Geschichte eingerichtet hatten.
Und wie steht es um das US-Amerikanische Gefangenenlager in Guantanamo, in dem Menschen ohne offizielle Anklage, ohne Gerichtsverfahren, ohne Gerichtsurteil und ohne juristischen Beistand gefangen gehalten werden ?
Wie nennt man ein solches Gefangenenlager ?
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Die Fähigkeit zur Selbstkritik ist ein hohes Gut, das nicht überall gut gelitten ist / hohes Ansehen genießt / wahrgenommen oder akzeptiert wird.
Eckhardt Kiwitt, Freising
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- Was der Koran über die Christen sagt, 09.8.2010
Der Koran, das „heilige Buch des Islams“, sagt über die Christen :
* Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“
(Sure 5 Vers 17)
* Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat.
(Sure 5 Vers 60)
* Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.
(Sure 8 Vers 39)
* Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden
(Sure 8 Vers 55)
* Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig
(Sure 9 Vers 5)
Quelle:
http://www.islam.de/1422.php, eine Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland
Ein Atheist — ein Gottesleugner
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- “Islamkritik in der Münchner Seidlvilla”, 09.8.2010
Ganzen Artikel lesen
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- “Video: Drei Dinge über den Islam”, 09.8.2010
Ganzen Artikel lesen
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- “Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies”, 08.8.2010
Ganzen Artikel lesen
in Skandinavien.
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- Pink Floyd gegen iranisches Mullah-Regime, 06.8.2010
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Ein armer irrer Ayatollah,
der sich offenbar nicht beherrschen kann
und
der seiner Sinne somit nicht Herr ist !
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- Das Gesicht der Scharia, 05.8.2010
Ganzen Artikel lesen — Gesicht der jungen Frau anschauen !
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- Islam und NS — eine Gegenüberstellung, 03.8.2010
Viele Islam-Kritiker sind, wie auch ich, schon nach recht kurzer Beschäftigung mit dem Thema zu dem Schluss gekommen, dass der Islam und der Nationalsozialismus (nicht zu verwechseln mit dem Faschismus, denn der hat mit Sozialismus nichts zu tun, ist eher ein Gegenmodell !) zwei in ihrer Fundierung verblüffend ähnliche Ideologien sind.
* Weltbeherrschungsanspruch — „heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt“ — (steht im Koran sehr ähnlich, z.B. in Sure 2 Vers 115 und in Sure 8 Vers 39)
* abgrundtiefer Ju-
denhass (zieht sich durch Hitlers „Mein Kampf“ wie auch durch den Koran, den der sogenannte „Prophet“ Mohammed zusammenphantasiert hat.
Der Judenhass, der sich im Alten Testament findet, ist jüdischer Selbsthass bzw. Selbsthass, der den jeweiligen Autoren zugeordnet werden muss, denn das AT wurde, wenn ich nicht irre, von Juden verfasst !)
* Sozialismus (im NS die „Volksgemeinschaft“, im Islam die „Ummah“)
* Führerprinzip (der Führer als unumschränkter Herrscher — im NS der Gröfaz Adolf Hitler, im Islam der Kalif oder, wie in der „Islamischen Republik“ Iran, die Ayatollahs / Großayatollahs oder eine Gruppe von beiden)
* Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen (insbesondere Homo-Männern — im NS in den KZ’s, in der „Islamischen Republik“ Iran an Baukränen)
* Verfolgung u
nd Ermordung Andersdenkender / Glaubensabweichler („tötet denjenigen, der seine Religion wechselt“ –
– http://de.wikipedia.org/wiki/Ridda)
* Unterdrückung jeder Opposition / jedes anderen Glaubens — siehe z.B. Saudi-Arabien und andere islamische Staaten
* Frauen als Gebärmaschinen (im NS „dank“ Mutterkreuz, im Islam gemäß Koran Sure 2 Vers 223).
Koranverse in authentischer deutschsprachiger Übersetzung unter
http://www.islam.de/1422.php
–>>> Es war übrigens der frühere britische Premierminister Sir Winston Churchill (1874-1965) — ein belesener und sehr gebildeter Mann — der in seinem Buch „The Second World War“ Hitlers „Mein Kampf“ als
«einen neuen Koran des Glaubens und des Krieges: schwülstig, langatmig, formlos, aber schwanger mit seiner Botschaft»
bezeichnete und damit als erster diesen Vergleich hergestellt und den Islam mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt hat.
Für seine Bücher über den Zweiten Weltkrieg erhielt er 1954 den Nobel-Preis für Literatur.
–> Zur Unterscheidung von Faschismus und Nationalsozialismus empfehle ich das Buch :
Anmerkungen zu Hitler von Sebatian Haffner
Eckhardt Kiwitt, Freising
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- BR-Reportage: Armer “irakischer” Flüchtling, 02.8.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Offener Brief an die CDU-Fraktion Berlin, 29.7.2010
Sehr geehrte Mitglieder der Berliner CDU,
bitte lassen Sie sich von Muslimen, z.B. von einem Imam, über die Freiheitsrechte im Islam gemäß Koran und Scharia aufklären und stellen Sie dann einen Vergleich an mit den Freiheitsrechten, die unser Grundgesetz insbesondere im Grundrechtskatalog, also den Artikeln 1 bis 20, gewährt.
Sie werden schnell feststellen, dass der Islam ein totalitäres politisches System ist, das mit Religion wenig bis gar nichts zu tun hat.
Schauen Sie sich die Länder an, in denen der Islam Staatsreligion ist — z.B. Saudi Arabien, Iran etc.
Das sind ausnahmslos Diktaturen, in denen man alle Rechte und Freiheiten genießen kann, die der Islam des Korans und der Scharia zu bieten hat.
Und es gibt nur diesen einen Islam — den des Korans und der Scharia.
Oder ist Ihnen ein Islam bekannt, der z.B. auf der Bibel oder auf unserem Grundgesetz oder auf anderen Schriften basiert ?
Wenn SIE zu den Werten stehen, die auf Toleranz und der Achtung der Menschenwürde gründen, dann sind SIE vehemente Gegner des Islams ! !
Denn der Islam kennt weder Toleranz noch die Achtung der Menschenwürde.
Islam heißt Unterwerfung (unter den Willen / unter das Gesetz Allahs), wie jedes arabisch-deutsche Wörterbuch erklärt.
Wer sich einer totalitären Ideologie unterwirft, der gibt seine Menschenwürde preis.
Mit freundlichem Gruß
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- Spiegel: “Glaubenskrieger” aus München, 28.7.2010
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Istanbuler Verlag
Üsal Yayinevi :
„Wir haben die Erlaubnis,
gegen alle zu kämpfen,
die die Ausbreitung des Islam behindern“.
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- Bayerns Innenminister: Imam Idriz lügt, 25.7.2010
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Klartext, wie wir ihn mögen !
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- Video: Interview Prof. Schachtschneider, 22.7.2010
Ganzen Artikel lesen …

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- Münchner CSU – Offmans Bemühen um IGP, 20.7.2010
Ganzen Artikel lesen …

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- Video Vortrag Prof. Schachtschneider, 20.7.2010
Ganzen Artikel lesen …
Die wesentlichen Aussagen des Staatsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider :
« Schachtschneider entfaltete eine rechtsdogmatische und rechtsphilosophische Fundierung des Grundrechtsbereichs der Religionsfreiheit und legte überzeugend dar, warum die Religionsfreiheit nicht – wie bisher durch das Bundesverfassungsgericht geschehen – als einheitliches Grundrecht mit breiigen Konturen und unabsehbaren Abwägungen begriffen werden sollte, sondern als Mehrheit von Grundrechten, wie dies bereits im Gesetzestext selbst angelegt ist.
Artikel 4 GG, Satz 1: „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ Satz 2: „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“
In dieser Formulierung liegt eine Unterscheidung begründet: Die Bekenntnisfreiheit ist unverletzlich, d.h. jeder kann und darf ohne jede Einschränkung glauben, was und an was und wie er will. Die Religionsausübungsfreiheit ist jedoch nur innerhalb der von Art. 140 GG in Verbindung mit dem fortgeltenden Art. 136 Abs. 1 Weimarer Reichsverfassung gewährleistet:
„Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“
Darin sieht Schachtschneider folgerichtig einen allgemeinen Gesetzesvorbehalt der Religionsausübungsfreiheit, wie er bisher in dieser Art und Weise vom Bundesverfassungsgericht nicht angenommen wurde. Das Bundesverfassungsgericht geht vielmehr von einem schrankenlosen Grundrecht aus, das nur über verfassungsimmanente Schranken, d.h. Abwägungsmechanismen mit anderen Grundrechten und Staatsprinzipien, eingeschränkt werden kann.
Von diesem methodologischen Unterschied abgesehen ist aber auch bei Zugrundelegung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts im Ergebnis eine Islamisierung des öffentlichen Raumes abzulehnen (dann auf der Grundlage verfassungsimmanenter Schranken). Denn Moscheen, Minarette, Muezzin-Ruf und portable textile Frauengefängnisse sind politische Aussagen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung als solche richten und daher den Schutz der Religionsfreiheit nur als Tarnkappe auf dem Weg in die schariatische Gesellschaftsform in Anspruch nehmen. Rechtlichen Schutz verdient nur das islamische Bekenntnis zuhause oder kollektiv in einem unauffälligen Gebetsraum, während die islamische Religionsausübung im öffentlichen Raum wegen ihres politischen Anspruchs, der sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtet, nicht zuzulassen ist. Dies ergibt sich bereits aus Artikel 9 Abs. 2 GG, der den Bestimmungen des Vereinsgesetzes insoweit vorgeht:
„Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsgemäße Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.“
Damit ergibt sich das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.
Auf eine vereinfachte Formel gebracht: Privater Islam ist erlaubt, öffentlicher Islam ist verboten. Alle bestehenden Moscheen, Minarette, Muezzin-Rufe und Kleiderordnungen sind damit als verfassungsfeindlich und rechtswidrig identifiziert. Sie stehen für die schariatische Gesellschaftsordnung und damit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung (vgl. Art 20 GG), die in Art. 79 Abs. 3 GG unter Ewigkeitsgarantie gestellt und in Art. 20 Abs. 4 GG mit einem Widerstandsrecht für jedermann ausgestattet ist. Fährt die herrschende Klasse mit der verfassungswidrigen Islamisierung des öffentlichen Raumes fort, so kann dadurch das Widerstandsrecht ausgelöst werden, dass bei passivem Widerstand nach Art von Mohandas Ghandi beginnt und sich über das Recht zum Steuerboykott bis zu Formen des aktiven Widerstands – auch des gewaltsamen Widerstands – fortsetzen kann. Denn die Bürger einer wertneutralen Zivilgesellschaft sind nicht verpflichtet, tatenlos zuzusehen, wie ein schlecht informiertes Parlament, korrupte Politiker und furchtsame Richter die Islamisierung des öffentlichen Raumes hinnehmen, gutheißen und teilweise aktiv fördern, und dadurch die freiheitlich-demokratische Grundordnung untergraben und schließlich beseitigen.
Zur Erinnerung: Freiheitlich-demokratische Grundordnung (vgl. Jarass/Pieroth/Pieroth: Grundgesetz, 10. Auflage 2009, Art. 21 Rn 33) heißt Recht auf Leben und nicht Aufruf zur Ermordung der Ungläubigen, Recht auf freie Entfaltung und nicht Regulierung aller Lebensbereiche durch die Scharia, Volkssouveränität durch Wahlen und Abstimmungen und nicht Herrschaft einer kleinen Klasse von Theologen durch Fatwen, Gewaltenteilung in Parlament, Regierung und Gerichte und nicht Gewaltendurchdringung durch ein Scharia-System, Verantwortlichkeit der Regierung und deren tatsächliche Abwählbarkeit und nicht ewige Herrschaft einer religiös-politischen Einheitspartei, Gesetzmäßigkeit der Verwaltung und nicht Ausrichtung der Verwaltungstätigkeit an Koran und Hadith statt am allgemeinen, rational begründbaren Gesetz, Unabhängigkeit der Gerichte und nicht deren religiös-ideologische Unterwanderung und Reglementierung, Mehrparteienstaat und Chancengleichheit und nicht wachsende Herrschaft der Straße und des Ghettos, bis es nur noch eine islamische Einheitspartei gibt, Recht auf Opposition und nicht Todesdrohungen gegen jeden, der eine abweichende Auffassung propagiert und durchsetzen will, und nicht zuletzt Grund- und Menschenrechte und nicht religiös-ideologische Verachtung und Unterdrückung aller Frauen, Homosexuellen, Ungläubigen usw.
Schachtschneider verstand es in seinem erhellenden Vortrag, seine rechtsdogmatischen Ausführungen rechtsphilosophisch seriös zu fundieren und als Besonderheit der abendländischen Tradition der Rationalität und Neutralität auszuweisen, die bereits in dem Jesus-Wort „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ angelegt ist und damit Religion als privates Bekenntnis und Politik als öffentlichen Raum sauber trennt: Raum für Vernunft, Diskurs, Teilhabe. So hat dies grundsätzlich auch Martin Luther mit seiner Zwei-Reiche-Lehre gesehen, nach der Staat und Politik einerseits und Kirche und Glaube andererseits zwei je eigene Reiche sind, die nicht interferieren sollen – und damit hat auch Luther den Primat der Staatlichkeit für die Gesetzgebung anerkannt.
Dabei reicht Schachtschneiders rechts- und philosophiehistorischer Begründungsansatz vom Ausburger Religionsfrieden über das Preußische Allgemeine Landrecht und die aufklärerische Philosophie Immanuel Kants sowie über die Preußische Verfassung von 1848 und die Weimarer Reichsverfassung bis in die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes und seine Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht hinein. Schlüssig und auf der Basis wertneutraler Rationalität weist er nach: Die Logik der Freiheit zwingt zum Vorbehalt des Staates und seines Rechts. Wo dem allgemeinen Gesetz eine zweite Interpretationsinstanz im öffentlichen Raum konkurrierend gegenüber treten darf, wird nicht nur der Staat gestört und absehbar ganz zerstört, sondern auch der einzelne Mensch als Person, deren Integrität und Freiheit nur durch den weltlichen Staat laizistischer Prägung überzeugend garantiert werden kann. In letzter Konsequenz kann dies z.B. darauf hinaus laufen, den schulischen Religionsunterricht christlicher Konfessionen zu untersagen, wenn sie den Primat des Staates nicht anerkennen, jedenfalls aber kann ein islamischer Religionsunterricht niemals geduldet werden, weil das Wertgefüge des Islam und das Wertgefüge des aufgeklärten Staates inkompatibel sind.
Das Rationalitätspostulat hat Schachtschneider insoweit von Rousseau über Kant bis Habermas verfolgt und insbesondere Letzterem nachgewiesen, dass er der aufgeklärten Diskursethik mit seiner emotional gefärbten Zuneigung zum Islam selbst abtrünnig wird: Der rationale Diskurs duldet kein Störfeuer aus den Rohren der Frömmigkeit, sondern ist unter der für alle gleichen und gerechten Voraussetzung der Rationalität im Sinne der „Logik der Forschung“ Poppers zu führen – wer das nicht will, ist ein Feind der offenen Gesellschaft und beschreitet nach v. Hayek den Weg in die Knechtschaft.
Mit dem Argumentationstopos des „Schleiers des Nichtwissens“ bei Rawls zeigte Schachtschneider gewandt auf, dass eine gerechte Gesellschaft Menschen so behandelt, als wisse noch niemand seinen eigenen Platz in der Gesellschaft, als seien die eigenen Chancen durch einen Schleier des Nichtwissens verdeckt.
Demgegenüber besteht eine ausbeuterische Gesellschaft auf einem Sonderrecht für die ausgebeuteten Gruppen.
Im Nationalsozialismus waren dies die Juden, die Homosexuellen, die Andersdenkenden.
Im Islam sind dies die Juden, die Homosexuellen, die Andersdenkenden – und die Frauen, also mindestens 50 % der Gesellschaft, die entrechtet und geknechtet werden. »
Quelle:
http://bpeinfo.wordpress.com/2010/06/02/hochkaratige-referenten-bei-der-burgerbewegung-pax-europa/#more-1798
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- Berlin: 90% aller Häftlinge sind Moslems, 14.7.2010
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- Imam Idriz und die Scharia, 4.7.2010
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- Interview mit einem Islamkritiker, 29.6.2010
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… Warum fragt Frau Dr. Sabine Schiffer nicht nach den Ursachen der Islamkritik ?
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Hat sie Angst vor der Antwort ?
Oder kennt sie die Antwort ?
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- Wider die Todesstrafe – ein Plädoyer, 29.6.2010
In Deutschland ist die Todesstrafe gemäß Artikel 102 des Grundgesetzes aus gutem Grund abgeschafft, also verfassungswidrig. Dies nicht nur aufgrund der Erfahrungen des „Dritten Reiches“, sondern, wie ich meine, auch aufgrund anderer Aspekte, die ich kurz darlegen möchte.
Auch in allen anderen europäischen Staaten – mit Ausnahme der Diktatur Weißrussland – ist die Todesstrafe seit langem abgeschafft. Die Tatsache, dass sie in der Verfassung des deutschen Bundeslandes Hessen noch immer erwähnt wird, ist unerheblich, denn in Deutschland gilt: Bundesrecht bricht Landesrecht.
Auf EU-Ebene ist sie durch den Lissabon-Vertrag in ganz bestimmten Fällen allerdings wieder zulässig – die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen. Maßgeblich dafür ist nicht Art. 2 Abs. 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention von 1950 stammt.
Eine Strafe hat zum Ziel, dem Straftäter die Möglichkeit zu geben einzusehen, dass sein Handeln gesetzwidrig und moralisch verwerflich war, was in vielen – wenngleich nicht in allen – Fällen auch gelingt.
Einem zum Tode verurteilten Straftäter steht diese Möglichkeit nicht offen, denn wenn er erst hingerichtet ist, gibt es für ihn nichts mehr einzusehen.
Hinter der Todesstrafe steht also nicht der Gedanke der Erziehung oder der Gedanke, jemandem eine Möglichkeit zur Einsicht in sein rechtswidriges und moralisch verwerfliches Handeln zu eröffnen.
Hinter der Todesstrafe steht der Gedanke der Rache, u.a. gemäß dem alttestamentlichen, altjüdischen „Aug um Auge, Zahn um Zahn“, welches jedoch durch das neutestamentliche, ebenfalls jüdische „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ aufgehoben ist.
Ging es im Alten Testament also noch um Vergeltung im Maße 1:1, also um Rache, so ist im Neuen Testament die Möglichkeit der Vergebung nach der Einsicht in eigenes verwerfliches Handeln vorgesehen.
Rache ist jedoch ein niedriger Beweggrund, und so heißt es im Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland im § 211 Satz 2 :
Mörder ist, wer
aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.
Mit dieser Rechtssetzung in § 211 Satz 2 StGB würde die Vollstreckung eines Todesurteils in Deutschland den Straftatbestand des Mordes erfüllen – dies auch, weil die Vollstreckung eines Todesurteils immer nur mit gemeingefährlichen Mitteln ausgeführt werden kann (bis zum Beweis des Gegenteils !) – und müsste gemäß § 211 Satz 1 StGB mit lebenslanger Freiheitsstrafe geahndet werden (siehe http://dejure.org/gesetze/StGB/211.html); jeder Richter, der in Deutschland ein Todesurteil fällen würde, wäre, mindestens moralisch, des Aufrufs oder der Anstiftung zum Mord schuldig.
In jenen Staaten, in denen die Todesstrafe bis heute verhängt und vollstreckt wird, kommt es immer wieder zu Fehlurteilen – sogenannten „Justizirrtümern“ – bei denen unschuldige Menschen zum Tode verurteilt werden. Nach der Vollstreckung dieser Fehlurteile und der späten Erkenntnis, dass man einen Unschuldigen hingerichtet hat, spricht man dann – zu Recht, wie ich meine – von einem „Justizmord“, also einer Tötung aus niedrigen Beweggründen.
Nichts anderes ist jedoch die Vollstreckung jedes Todesurteils, auch wenn das Urteil den Gesetzen des jeweiligen Landes scheinbar genügen mag.
Denn Rache gilt – hoffentlich – weltweit als ein niedriger Beweggrund. Wie oben dargelegt, handelt es sich bei einem Todesurteil nicht um eine erzieherische Maßnahme, sondern um ein Urteil aus niedrigen Rachegelüsten, also aus niedrigen Beweggründen.
In den USA beobachtet man seit langem, dass nach jeder Vollstreckung eines Todesurteils, über das in den Öffentlichen Medien berichtet wird, die Gewaltkriminalität ansteigt.
Die Vollstreckung der Todesstrafe hat somit keine abschreckende Wirkung, sondern sie motiviert zur Begehung von Gewalttaten gemäß der infantilen Haltung : „Jetzt erst recht“.
Befürworter der Todesstrafe sollten sich bewusst sein, dass sie, indem sie sich für die Todesstrafe aussprechen, den Rahmen unseres Grundgesetzes, unserer Rechtsordnung insgesamt und unserer – auch aus dem neutestamentlichen Christentum inspirierten – moralischen Werte entweder verlassen oder diese nie anerkannt haben.
Jeder Befürworter der Todesstrafe, der sogar die Hinrichtung Unschuldiger aufgrund von Justizirrtümern inkauf nehmen muss, da es solche Justizirrtümer immer wieder gibt und diese unvermeidbar sind, muss sich darüber im Klaren sein, dass er seine eigene Hinrichtung – auch aufgrund eines Justizirrtums – befürwortet, und er sollte und müsste dafür sorgen, dass zunächst er selbst hingerichtet wird – auch wenn er unschuldig ist. Alles andere wäre inkonsequent, unglaubwürdig und lächerlich.
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Ihre eigene Hinrichtung können Befürworter der Todesstrafe z.B. dadurch erwirken, dass sie sich nach Saudi-Arabien begeben und dort öffentlich den Koran, den sogenannten „Propheten“ Mohammed oder den Islam insgesamt kritisieren.
Auf dieses „schlimme Verbrechen“ steht in Saudi-Arabien die Todesstrafe.
Eckhardt Kiwitt, Freising
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- Was der Islam aus Ribéry, Anelka und Co. machte, 27.6.2010
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- “Rassismus ist ein Kampfbegriff”, 26.6.2010
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Eine Leitkultur, deren Grundsätze weitgehend
der Barbarei zuzurechnen sind, und nicht der Zivilisation,
hat die moralische Verwahrlosung zur Folge …
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- Der Imam von Ground Zero, 25.6.2010
Ganzen Artikel lesen und ein sehr aufschlussreiches Interview mit Walid Shoebat sehen
Imam Feisal Abdul Rauf,
ein Meister der Taqiyya.
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- Schon immer für Menschenrechte eingesetzt, 24.6.2010
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- ZEIT-Online diffamiert Islamkritiker, 23.6.2010
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- Wie ich zum Islamkritiker wurde, 22.6.2010
In der Ausgabe Nr. 47 / 2004 veröffentlichte DER SPIEGEL einen Artikel mit dem Titel: „Allahs rechtlose Töchter – Muslimische Frauen in Deutschland“.
Damals hatte ich vom Islam noch wenig bis keine Ahnung, hatte aber das Bauchgefühl, dass mit dieser „Religion“ etwas nicht stimmen könne. Also schrieb ich einen Leserbrief zu diesem Artikel an den Spiegel, der in der Ausgabe der folgenden Woche, der Nr. 48 vom 22.11.2004 nahezu ungekürzt veröffentlicht wurde.
Hier die veröffentlichte Version meines Leserbriefs vom November 2004, den ich „aus dem Bauch heraus“ geschrieben hatte:
Nach dem Mord an Theo van Gogh ist nicht Angst vor militanten, intoleranten Muslimen angesagt, sondern Mut zum Klartext! Mut zu sagen, dass ein lächerlicher, archaischer und auf bösartige Weise intoleranter Aberglaube wie der Islam keine Alternative ist zu den in der Zeit der Aufklärung erkämpften Rechten und Freiheiten, keine Alternative zur Freiheit des Denkens, keine Alternative zu Humor, Ironie und Selbstironie, keine Alternative zur Kritikfähigkeit und zum dialektischen Denken! Mut zu sagen, dass islamische Gesellschaften die Dummheit und Dumpfheit aller Diktaturen repräsentieren! Mut auch zu einer klaren und dezidierten Rechtsprechung, die intolerante Muslime mit ihrem Hass auf die Freiheit in die Schranken weist!
FREISING, ECKHARDT KIWITT
Auf diesen Leserbrief hin schrieb ein seinerzeit in München wohnhaftes Mitglied von BPE, damals noch BDB, einen an mich gerichteten Brief an die Leserbrief-Redaktion des Spiegel mit der Bitte, diesen an mich weiterzuleiten, was dankenswerterweise gemacht wurde, denn meine Adresse und Telefonnummer waren damals über das Telefonbuch nicht ausfindig zu machen und sind es bis heute nicht.
Ich traf mich kurze Zeit darauf mit diesem Münchner BDB-/BPE-Mitglied; er erklärte mir einiges zum Thema Islam und gab mir ein paar Literatur-Empfehlungen, insbesondere zu dem Buch von Dünya Asad „Ist Islam eine Religion?“, welches ich mir sofort besorgte und mit großem Interesse las.
Im Frühjahr 2005 wurde ich während der Jahreshauptversammlung des BDB (heute Bürgerbewegung Pax Europa – BPE) Mitglied in diesem islamkritischen Verein.
In den folgenden Monaten und Jahren habe ich mir etliche weitere Bücher zum Thema Islam besorgt und diese gelesen (siehe meine Literatur-Empfehlungen in meinem Weblog http://islamprinzip.wordpress.com/about/), und so konnte ich im Jahr 2006 damit beginnen, meinen Aufsatz „Das Islam-Prinzip“ zu schreiben, das ich am 15. Juli 2007 ins Internet stellte und das heute international bekannt ist. Sogar ein säkularer türkischer Übersetzer aus Istanbul hat im Jahr 2009 die Druckausgabe vom „Islam-Prinzip“ bei mir bestellt, aber auch z.B. in Polen und in Schweden wird es gelesen.
Und der Aufsatz wird in Internet-Foren diskutiert, die von Muslimen betrieben werden.
In einem dieser Foren habe ich einen Kommentar einer Muslimin gelesen, die meinte:
„Na ja, ganz unrecht hat er nicht“.
Dieser Satz einer Muslimin hat mich besonders gefreut!
Eckhardt Kiwitt, Freising
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- Offener Brief an die ZEIT, 20.6.2010
Sehr geehrter Herr Blau, Sehr geehrter Herr Dowe,
Ario Ebrahimpour Mirzaie hat am 22. Mai bei Zeit online unter dem Motto „Störungsmelder – Wir müssen reden – über Nazis“ einen Artikel mit dem Titel „Wie Rechte den Widerstand von Sophie Scholl missbrauchen“ geschrieben. Dort heißt es u.a.:
„Jüngst hat der ehemalige Pressesprecher der CSU München und heutige „Politically Incorrect“ Autor Michael Stürzenberger unter seinem Pseudonym „byzanz“ in Berlin eine Rede zu Ehren des Rechtspopulisten Geert Wilders gehalten. Auch Stürzenberger wollte sich im Zuge seiner rassistischen Äußerungen die Bezugnahme zu den Geschwistern Scholl nicht nehmen lassen. „Politically Incorrect“ berichtet: „Eine sehr emotionale Rede hielt byzanz von der PI-Gruppe München, der an die Geschwister Scholl erinnerte und die letzte Überlebende des Geschwister-Scholl-Bundes Weiße Rose, Susanne Zeller-Hirzel erwähnte, die den Fanatismus des Islam mit dem des Nationalsozialismus auf eine Stufe stellt. Er zog auch den Bogen über Charlie Chaplin, der in seinem Film ‚Der große Diktator’ Adolf Hitler als gefährlichen Tyrannen dargestellt hat und damals dafür in den USA angefeindet wurde[..]. Und so wie es der Weißen Rose und Charlie Chaplin damals erging, geht es den Islamkritikern heute.“ Die Geschwister Scholl dürften sich angesichts solcher Äußerungen in Zukunft wohl noch öfter Im Grabe umdrehen.“
Hier ist die Rede:
–> http://www.youtube.com/watch?v=QydztsL0Xw4
Ich bitte Sie, mir Stellen in dieser Rede zu zeigen, die „rassistische Äußerungen“ beinhalten. Falls Ihnen das nicht gelingt, bitte ich um eine Richtigstellung dieser Falschbehauptung bei Zeit online.
Bitte richten Sie auch Helmut Schmidt meine besten Grüße aus, mit dem ich wegen Islamkritik einen angenehmen Schriftwechsel hatte.
Mit freundlichen Grüßen,
M.S.
Journalist
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- Video: Interview mit Oskar Freysinger, Teil II, 18.6.2010
Ganzen Artikel lesen (und vier Videos anschauen)
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- E-Mail an den Bürgermeister von Penzberg, 18.6.2010
Sehr geehrter Penzberger Bürgermeister, Sehr geehrte Mitglieder des Penzberger Stadtrates, Sehr geehrte kirchliche Würdenträger, Sehr geehrte Journalisten,
es gibt immer mehr Enthüllungen um den Imam Bajrambejamin Idriz. Mittlerweile schreibt sogar der „Spiegel“ von einem „Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen – Muslimischer Geistlicher im Zwielicht“.
Idriz belegte demnach ein Fernstudium bei einem Privatinstitut im französischen Château Chinon, das nach Recherchen des Spiegel höchst bedenklich erscheint:
„Doch das Privatinstitut genießt bei Insidern einen höchst zweifelhaften Ruf. Unterstützt mit Geld aus den Golfstaaten und Saudi Arabien soll dort der Vorrang der Scharia vor weltlichem Recht gelehrt werden. Den wissenschaftlichen Rat der Einrichtung führt Scheich Jussuf al-Karadawi an, der schon mal Selbstmordattentate rechtfertigte. Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann ist klar: Wer dort studiert habe, sei „ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt“.
–> http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,696630,00.html
Vor wenigen Wochen gab Idriz der „Islamischen Zeitung“ ein Interview, in dem er mit „Lieber Benjamin“ angesprochen wurde. Man scheint sich also schon lange und gut zu kennen. Der Herausgeber dieser Zeitung ist ein gewisser Andreas Abu Bakr Rieger, der 1993 in Köln eine extremistische Rede mit schlimmstem Inhalt hielt. Auszüge:
„Wir sind eine Gruppe deutscher Muslime und freuen uns, dass wir hier von Euch türkischen Brüdern so freundlich aufgenommen wurden (…) wir haben heute hier sehr sehr viele Kämpfer gesehen, künftige Kämpfer für den Din vom Islam und das hat uns sehr viel Mut gemacht (…) wie die Türken, so haben auch wir Deutsche oft schon in der Geschichte für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren (…) aber heute haben die jungen Deutschen keine Ziele mehr (…) wir wollen viele junge Deutsche bereit machen, den Din anzunehmen, damit der Islam in Deutschland eine wirkliche Macht wird, auch unter den Deutschen“.
Mit dem „gemeinsamen Hauptfeind“ sind natürlich die Juden gemeint. Unfassbar, was hier für ein Gedankengut sichtbar wird. Aber unter dem Deckmäntelchen einer Religion darf man solche Aussagen offensichtlich von sich geben. Rieger hat sich bis heute nicht von dieser Rede und seinen Inhalten distanziert.
–> http://www.metacafe.com/watch/834684/andreas_abu_ba
Der Imam Idriz wurde bei der letzten Stadtversammlung der Münchner Grünen im Zuge von kritischen Nachfragen mehrfach klar beim Darstellen der Unwahrheit überführt:
–> http://www.pi-news.net/2010/04/muenchen-benjamins-maerchenstunde/
Das Umfeld des Imam Idriz ist bei näherer Betrachtung keineswegs so modern und fortschrittlich, wie man immer glauben machen möchte, sondern vielmehr islamisch-fundamentalistisch:
–> http://www.pi-news.net/2010/05/penzberger-imam-idriz-im-zwielicht/
Wer wissen will, wie sich Herr Idriz in einer türkischen Zeitung äußert, lese diesen Bericht. Da will er sogar den Bayerischen Innenminister verklagen:
–> http://www.pi-news.net/2010/06/imam-idriz-will-bayerns-innenminister-verklagen/
Informieren Sie sich bitte ausführlich über Imam Idriz und seine Gemeinde, bevor Sie weiterhin Ihre loyale kritiklose Unterstützung demonstrieren. Ihnen wird ein Schein vorgegaukelt, der sich beim näheren Hinsehen in Luft auflöst. Der Islam war, ist und wird nie friedlich sein. Der Prophet Mohammed hat den alleinigen Machtanspruch des Islam formuliert, er hat Andersgläubige als minderwertige Menschen dargestellt, er hat Gewaltanwendung bis hin zum Töten legitimiert und verspricht für den Tod im Kampf für die Sache Allahs das Paradies mit der Erfüllung aller Wünsche, inklusive williger Jungfrauen. Und wenn Sie glauben, das seien Märchen aus dem 7. Jahrhundert, dann liegen Sie falsch. All das, was Mohammed gesagt hat, gilt im Islam als direktes Wort Allahs, das zeitlos gültig ist und niemals verändert werden darf.
Solange Muslime in der Minderheit sind, sollen sie sich dem Koran gemäß unauffällig, tolerant, geduldig und kooperationsbereit zeigen. Wenn man auf die Hilfe der „Ungläubigen“ nicht mehr angewiesen ist und in Machtpositionen kommt, dann soll der Kampf beginnen. Hierzu gibt es auch offizielle Fatwen, islamische Rechtsgutachten:
„Diese [veränderte Handlungsweise] gilt, wenn die Muslime die Oberhand haben [die politische oder/und militärische Hoheit] und wenn keine verderblichen Folgen befürchtet werden müssen. Wenn die Muslime schwach sind [politisch bzw. militärisch] – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Diese [Anweisungen] beruhen auf zwei grundlegenden Fakten:
1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist [den Auftrag auch auszuführen]. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen [Nichtmuslime] zu kämpfen.
2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.“
–> http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M51a668ae4b0.0.html
Es soll niemand sagen können, er habe von nichts gewusst.
Wachen Sie endlich auf.
Mit freundlichen Grüßen von äußerst besorgten Bürgern, die sich über den Islam intensiv informiert haben.
PI-Gruppe München
Diese e-Mail wurde an den Bürgermeister von Penzberg sowie an 28 weitere Lokalpolitiker und Geistliche in Penzberg bzw. an einige Journalisten in Bayern versendet, deren Mail-Adressen im Internet frei verfügbar sind.
Trotzdem dürfen wir deren Mail-Adressen hier nicht zeigen, weil uns sonst eine Strafanzeige droht — wegen „Verletzung des Datenschutzes“.
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- Stuhlkreis mit Idriz, 17.6.2010
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- Ich bin ein Berliner Schweizer!, 17.6.2010
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- Blinde Solidarität mit Penzbergs Imam, 13.6.2010
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- Imam Idriz will Bayerns Innenminister verklagen, 12.6.2010
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- Gaddafi: “Die Türkei als trojanisches Pferd”, 10.6.2010
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- Anti-Israel-Demo in Nürnberg, 09.6.2010
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- Pierre Vogel: “Allah vernichte Necla Kelek”, 08.6.2010
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- Angela Merkel und der europäische Ablasshandel, 08.6.2010
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- Ägypten: Blogger edathiert, 07.6.2010
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- Wird Gauck-Nominierung eine Gefahr für Merkel?, 04.6.2010
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- Blanker Hass gegen Juden auf Facebook, 03.6.2010
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Diesmal nicht von deutschen Nazis ausgehend,
sondern von türkischen / muslimischen Judenhassern.
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„Willkommen“ bei Multi-Kulti !
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- Raddatz und Schachtschneider bei Pax Europa, 31.5.2010
Gastbeitrag von RA Michael C. Schneider
Die Bekenntnisfreiheit ist unverletzlich,
d.h. jeder kann und darf ohne jede Einschränkung
glauben, was und an was und wie er will.
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- Die Weiße Rose und der ZEITgeist, 31.5.2010
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Ob es den ZEIT-Redakteuren und ihren linken Claqueuren nun passt oder nicht:
Ich bin ein Bewunderer von Sophie Scholl, ohne mir je anmaßen zu wollen, in ihre Fußstapfen treten zu können.
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- Die Rückkehr des gesunden Patriotismus, 30.5.2010
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Liebe zum Vaterland, gefühlsmäßige Bindung an Werte, Traditionen und kulturhistorische Leistungen des eigenen Volkes.
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Nationalismus als Gegenmodell zum Patriotismus ist:
Übersteigertes Nationalbewusstsein, das Macht und Größe der eigenen Nation als höchsten Wert erachtet.
Quelle: DUDEN
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- Dänemark: Redaktion distanziert sich vom Chef, 28.5.2010
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- Schmid: Idriz Gegenteil von verfassungswidrig!, 27.5.2010
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- Video: Interview mit Oskar Freysinger, 26.5.2010
Ganzen Artikel lesen und sechs Videos anschauen
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- Bayram-Fest in München – diesmal: Bilderverbot, 24.5.2010
Am 22. Mai 2010 fand, wie bereits im Vorjahr, auf dem Candidplatz in München das türkische Bayram-Fest statt, eine Art Kirmes mit „Biergarten“, Grill- und Pizzaständen, einem Teppichverkäufer, mehreren weiteren Info- und Verkaufsständen, auf denen – meist in türkischer Sprache – für Banken, Urlaubsorte in der Türkei, aber auch – nur auf türkisch – für ein islamisches Bestattungsinstitut geworben wurde.
In diesem Jahr war ich zum ersten Mal zu Besuch auf diesem „Fest“, das der Integration dienen soll, war jedoch erstaunt über die große Zahl von Frauen, die hier mit um den Kopf gebundenen Windeln herumliefen, sowie über andere Seltsamkeiten. Ein Mann trat mit dem „Fes“ auf, einer Kopfbedeckung, die Atatürk in der Türkei verboten hatte.
Es gab weder Leberkäs noch Schweinshaxn, von Bier ganz zu schweigen, und das, obwohl mehrere der Stände mit großen Sonnenschirmen der Münchner Paulaner-Brauerei ausgestattet waren. Es gab immerhin „Paulaner-Spezi“ (ein Mischgetränk aus Cola und Orangen-Limo) sowie Mineralwasser. Auch Schwarztee und Kaffee wurden angeboten und natürlich reichlich Baklava, dieses pappsüße Gebäck, das einem die Zähne verklebt.
Von Integration also keine Spur.
Es war eine reine Zurschaustellung türkisch-islamischer Kultur.
Ich hielt mich etwas mehr als eine Stunde auf diesem Festplatz auf und machte über 50 Fotos, von denen ich hier jedoch keines zeigen darf.
Denn im Verlauf dieser Stunde kam einer der Veranstalter auf mich zu und fragte, wozu ich fotografieren würde, ob ich meine Bilder ins Internet stellen wolle. Das verneinte ich natürlich, sondern behauptete, aus rein interkulturellem Interesse hier zu sein und die Fotos nur privat verwenden zu wollen, was er mir nach einem Fingerzeig auf meine Halskette auch glaubte.
Er verwies darauf, dass die Veranstalter dieses Bayram-Festes «in den vergangenen Jahren» ungute Erfahrungen mit fotografierenden Besuchern gemacht hätten, die ihre Bilder auf „Political Incorrect“ veröffentlicht hätten. Er fragte mich nochmals, ob ich dies auch vorhätte, fragte, ob ich die Website „Political Incorrect“ kennen würde, was ich guten Gewissens verneinen konnte. Möglicherweise meinte er die Website Politically Incorrect.
Sicherheitshalber bat er um meinen Personalausweis, den ich ihm bereitwillig zeigte, um diesen Tagesbericht schreiben zu können. Er notierte sich meinen Namen und meine vollständige Adresse — womit er seine Kompetenzen allerdings deutlich überschritten hatte, denn dies wäre der Polizei vorbehalten gewesen, die jedoch nicht vor Ort war — und drohte mir im Fall einer Veröffentlichung meiner geschossenen Fotos mit einer Anzeige.
Insgesamt trat er anmaßend und überheblich auf, was mir jedoch nur eine Steilvorlage bieten konnte.
Wenn er bei Google nach meinem Namen suchen sollte, wird er schnell fündig werden, denn meinen vollständigen Namen gibt es weltweit nur ein Mal.
Er wird dann einige Überraschungen erleben.
Seinen Namen hat er mir übrigens nicht genannt; um seinen Personalausweis habe ich ihn nicht gebeten, da ich nicht so anmaßend auftreten wollte wie mein Gegenüber.
Meine Fotos vom diesjährigen Bayram-Fest unterscheiden sich nicht wesentlich von den Bildern früherer Bayram-Feste, weshalb ich auf eine Veröffentlichung gern verzichten kann. Im Internet ist jedoch ein anonymes Video: Bayram München aufgetaucht, das allerdings nachweislich nicht von mir stammt, da ich mit meiner Canon EOS 350D keine vertonten Videos aufzeichnen kann.
Wie der „Kontrolleur“ auf meinen Textbericht reagieren wird, bleibt abzuwarten. Er hatte mir schließlich nur für den Fall mit einer Anzeige gedroht, dass ich meine Fotos vom diesjährigen Münchner Bayram-Fest veröffentlichen würde.
Eckhardt K.
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- Video: Prügelnonne und Peniskruzifix in München, 21.5.2010
Ganzen Artikel lesen und Videos anschauen
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- Mohammed-Karikaturen in Rotterdam plakatiert, 20.5.2010
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noch viel mehr
Mohammed-Bilder !
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Karikaturen zum “Wir-zeichnen-Mohammed-Tag” finden Sie hier.
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- Bayerns Innenministerium bestärkt Islamkritiker, 19.5.2010
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Joachim Herrmann
zeigt dem Penzberger Imam
Benjamin Idriz die
„Rote Karte“.
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- Miteinander am Israeltag in München, 19.5.2010
Ganzen Artikel lesen, Video anschauen
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- Das Orakel von Erlangen, reloaded, 18.5.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Interview mit Nassim Ben Iman, 17.5.2010
Ganzen Artikel lesen und sieben Videos anschauen
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Siehe auch sein Buch
Der wahre Feind …Warum ich kein Terrorist geworden bin
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- Etwa doch keine Freiheit im Glauben?, 16.5.2010
Ganzen Artikel lesen und Video anschauen
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- “Gott und die Welt” bei der Linkspartei, 14.5.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Dhimmi-Preisverleihung an Claudia Roth 2.0, 12.5.2010
Ganzen Artikel lesen und Video anschauen
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- Erding: Diskriminierung von Kopftuchträgern, 11.5.2010
Ganzen Artikel lesen und Videos anschauen
Muslimische Männer, die irgendwelche Tücher
auf ihren Köpfen tragen,
„verkleiden“ sich mit „Kopftüchern“.
Warum sollte dies den Nicht-Muslimen verboten sein ?
Warum ?
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- Penzberger Imam Idriz im Zwielicht, 10.5.2010
Ganzen Artikel lesen
>> Dass es der Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin Idriz (Foto), mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt, konnte man bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen eindrucksvoll beobachten. …
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- Video: Berliner Rede von Joachim Swietlik, 09.5.2010
Ganzen Artikel lesen und Video anschauen
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- “Video: Solidarität mit Wilders in Berlin”, 09.5.2010
Ganzen Artikel lesen und Video anschauen
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Zu unserem Artikel München: Benjamins Märchenstunde vom 23.4.2010
gibt es am 06. Mai 2010 eine interessante Entwicklung, die sich um den Fall des Penzberger Imams Benjamin Idriz und dessen Moscheegemeinde dreht :
- Erwähnung im Verfassungsschutzbericht richtig, 06.5.2010
Ganzen Artikel zu diesem Fall in Penzberg und zu dem Imam der Penzberger Moscheegemeinde
Bajrambejamin Idriz, Bichler Str. 15, D-82377 Penzberg
lesen
sowie eine Nachbetrachtung des „Falls Idriz“ in der „Süddeutschen Zeitung“ :
- “Verfassungsschutz: Wie mans grad braucht”, 07.5.2010
Ganzen Artikel lesen
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- “Enttäuschen Sie mich bitte nicht, Herr Bosbach!”, 06.5.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Washington: Türken feiern Genozid an Armeniern, 05.5.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Prantls neues Deutschland, 03.5.2010
Ganzen Artikel lesen
- Video: Vier Engländer in Berlin, 02.5.2010
Ganzen Artikel lesen
- Hessische CDU dressiert Islamkritiker, 01.5.2010
Ganzen Artikel lesen
- Ein Vergleich: Judentum – Christentum – Islam, 28.4.2010
Ganzen Artikel lesen
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- “Antifa” attackiert BPE-Demo in Stuttgart, 28.4.2010
Ganzen Artikel lesen
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- Heftige Diskussionen bei BPE-Demo in Stuttgart, 27.4.2010
Ganzen Artikel lesen
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- München: Benjamins Märchenstunde, 23.4.2010
Ganzen Artikel lesen
- Video: Rede von René Stadtkewitz in Berlin, 22.4.2010
Ganzen Artikel lesen
- Spannung pur: Michael Mannheimer in München, 14.4.2010
Ganzen Artikel lesen
- Gemeinsam sind wir stark!, 12.4.2010
Ganzen Artikel lesen — von unseren Kollegen aus NRW
- Mein Opa, die Nazis und ich, 11.4.2010
Ganzen Artikel lesen !
- Für Wilders und die Meinungsfreiheit nach Berlin!, 08.4.2010
Ganzen Artikel lesen — von unseren Kollegen aus Berlin
- Greenpeace: “Friedlicher” Aufruf zur Gewalt, 06.4.2010
Ganzen Artikel lesen
- Was ist nur mit Spiegel TV los?, 05.4.2010
Ganzen Artikel lesen
- Was würden türkische Muslime hierzu sagen?, 05.4.2010
Ganzen Artikel lesen
- Verleihung des “Dhimmi-Award 2009″, 31.3.2010
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- Verleihung des „Anti-Dhimmi-Award 2009″, 30.3.2010
Ganzen Artikel lesen
- Münchner CSU für das Europäische Islamzentrum, 29.3.2010
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- Prof. Rohe: “Sendlinger Hobby-Kreuzritter”, 28.3.2010
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- Regensburg wacht auf, 25.3.2010
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- Offener Brief an Charlotte Knobloch, 24.3.2010
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- Schlimmer geht’s nimmer, Herr Wimmer!, 22.3.2010
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- Das Gewimmere eines Islamverharmlosers, 21.3.2010
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- Die Reislamisierung in der Neuzeit – eine Bilanz, 18.3.2010
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- “Islam = Frieden” – sogar bei der Bundeswehr, 17.3.2010
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- Infostand in Regensburg, 13.3.2010
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- Offener Brief einer jüdischen PI-Leserin an die SZ, 12.3.2010
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- SZ: „Anti-Islamische Kampftruppe“, 10.3.2010
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Den Original-Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ finden Sie hier :
Artikel lesen
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- Eine Reaktion von
Dr. Stefan Jakob Wimmer
- , Dozent an der LMU in München auf diesen
SZ
- -Artikel gibt es hier :
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- Größte islamkritische Veranstaltung Münchens, 08.3.2010
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- München: Organisierter Widerstand, 22.2.2010
Ganzen Artikel lesen
- Regensburger Stadträtin: Die wollten hetzen, 19.2.2010
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- Regensburgs Polizeidirektor wird berühmt, 16.02.2010
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- Hamed Abdel-Samad Uni München, 15.02.2010
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- Regensburger Polizeidirektor, 10.2.2010
Ganzen Artikel lesen
- Regensburg: Kritik am Islam unerwünscht, 08.2.2010
Ganzen Artikel lesen
- Iran Demo Stachus, 04.2.2010
Ganzen Artikel lesen
- Das Paradies des Islams, 29.1.2010
Ganzen Artikel lesen
- Professor Rohe an der Uni München, 18.01.2010
Ganzen Artikel lesen
- Strategische Allianz BPE Bayern & PI München, 11.1.2010
Ganzen Artikel lesen
- Willige Helfer bei der Islamisierung, 26.11.2009
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- Annäherung an den Koran, 22.11.2009
Ganzen Artikel lesen
- Am Rand der geistigen Umnachtung, 22.11.2009
Ganzen Artikel lesen
- In der Höhle des Löwen Islamwoche Stuttgart, 31.10.2009
Ganzen Artikel lesen
- Zensur pur im Münchner Rathaus, 26.10.2009
Ganzen Artikel lesen
- Ansichten eines Evangelischen Bischofs, 25.10.2009
Ganzen Artikel lesen
- Wahre soziale Gerechtigkeit, 21.10.2009
Ganzen Artikel lesen
- Ein denkwürdiges Wochenende in Berlin, 17.10.2009
Ganzen Artikel lesen
- München in Zeichen des Islam-Terrors, 30.9.2009
Ganzen Artikel lesen
- Bekenntnisse eines Islam-Aussteigers, 12.9.2009
Ganzen Artikel lesen
- Widerstand von PI München, 09.9.2009
Ganzen Artikel lesen
- Übergabe Unterschriften Moschee Sendling, 17.6.2009
Ganzen Artikel lesen
- Fiasko beim Münchner Integrationsfest, 23.5.2009
Ganzen Artikel lesen
- Anatolien mitten in München, 22.5.2009
Ganzen Artikel lesen
- Widerspruch gegen Sendlinger Moschee, 21.5.2009
Ganzen Artikel lesen
- Mark Gabriel in München, 17.5.2009
Ganzen Artikel lesen
- Israeltag 2009, 08.5.2009
Ganzen Artikel lesen
- http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/05/glossar_islam_13-05-2008.pdf
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- Letzter Widerstand gegen Ingolstädter Moschee, 18.5.2008
Ganzen Artikel lesen
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- 18. Mai: Demo gegen die größte Moschee Bayerns, 17.5.2008
Ganzen Artikel lesen und Video anschauen
- Das Islam-Prinzip, 15. Juli 2007
Den ganzen Aufsatz lesen


































































































