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Die Wahrheit

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Folter-Rechtsstaat-Menschenrechte_26

… bis du “die Wahrheit” sagst — also das, was die Folterknechte hören wollen.
Entspricht deine Aussage dann der Wahrheit ?

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Zur-Info_swpggu

Sabine W
14. Mai 2015 um 17:54

zur Info – Eckhard Kiwitt – PI http://www.sueddeutsche.de/politik/islamfeindlichkeit-besuch-von-der-anti-islamischen-kampftruppe-1.13644 hat Sie etwa mittlerweile etwas mehr Einsicht was Zensur angeht oder warum verlinken Sie diesen Text aus speaker’s corner?

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Eckhardt Kiwitt
15. Mai 2015 um 9:49

Dem Islam als einer totalitären Ideologie und einem despotischen System stehe ich nach wie vor kritisch gegenüber (siehe meine Website).

Von PI und dem ganzen Umfeld habe ich mich allerdings schon vor ein paar Jahren getrennt.

Danke übrigens, dass Sie den Mut haben, sich hier anonym zu Wort zu melden.

Eckhardt Kiwitt, Freising

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Grandville_Kreuzzug_c-s

Klamauk ist keine Argumentation.

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Danke !

ZEIT_Screenshot-col_politologin-elham-manea-islamismus_144dpi
Kundenbestand, 22. Mai 2015 17:52 Uhr

27. „Denn der militante Islamismus, sagt Manea,…“
„…nähre sich immer aus ihren gewaltlosen Ablegern.“

Der Islam ist sozusagen der Ableger des Islamismus, der das Grundideal als gewaltsame Kernbewegung repräsentiert?
So etwas Idiotisches habe ich noch nie, nie, nie gehört, selbst nicht von PI-News-Schafen…

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Russenkind, 23. Mai 2015 8:48 Uhr

Danke !
Danke, dass Sie den Mut haben, sich hier mit diesem Kommentar in bester PI-Manier anonym zu Wort zu melden.

Eckhardt Kiwitt, Freising

Screenshot aus:
http://www.zeit.de/2015/21/politologin-elham-manea-islamismus

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… eine Art Rebellion

Interview mit (Ex-Muslimin) Zana Ramadani

[…] Erreicht man mit politischem Aktivismus mehr als mit Debatten?
Debatten sind wichtig, aber die meisten verfangen sich im Konstrukt. Sie philosophieren, twittern, posten. Aber ich sehe keine dieser großen Feministinnen auf der Straße. Hinzu kommt, dass die meisten unter Pseudonym arbeiten. Wenn ich eine Meinung habe, dann stehe ich dafür mit meiner kompletten Identität ein. […]

Bezeichnen Sie sich selbst als Muslimin?
Nein, ich war nie eine. Ich bin in eine islamische Familie hineingeboren worden, aber ich habe mich zu dieser Community und dieser Religion nie hingezogen gefühlt. […]

Sie gelten als Islam-Kritikerin. Wie stehen Sie zu Pegida, die vor der Islamisierung des Abendlandes warnen?
Pegida sind Vollpfosten, das war so eine Art Rebellion. Wenn man die Wörter und Slogans von denen hört, denkt man sofort: „Oh Gott, wir sind in Gefahr!“ Die haben ein bisschen Stunk gemacht, aber dann recht schnell die Lust daran verloren. Deswegen hält sich so was auch nicht lange, wenn es nicht aus tiefer Überzeugung getan wird. Mit so einem Unsinn setze ich mich dann auch nicht mehr auseinander. Es gibt so viel Wichtigeres. […]

Eine gewisse Form der Islamisierung kritisieren Sie aber doch auch.
[…] Bis vor zehn Jahren habe ich sehr wenige vollverschleierte Frauen gesehen. Das ist heute anders. Gerade in gewissen Stadtteilen sieht man sehr viele. Das ist für mich eine Form von Islamisierung dieser Community. Ich sehe das Leid der Menschen innerhalb der Community, die sich nicht dagegen wehren können. […]

Also lehnen Sie das Kopftuch per se ab?
Ja, für mich ist das ein politisches Zeichen. Das hat mit Religion erstmal nichts zu tun. Auch wenn es diese paar ach so glücklichen, Kopftuch tragenden Frauen gibt. Tatsache ist, dass die Mehrheit auf der Welt sich nicht frei dafür entscheiden kann. Wenn ich als Mädchen mit den Werten aufwachse, dass ich nur etwas als Frau wert bin, wenn ich verschleiert bin, wenn ich den Mund halte, wenn ich eine Dienerin im Prinzip bin, wie frei kann ich mich dann noch entscheiden? […]

Bevormundet die westliche Gesellschaft Frauen nicht genauso, indem sie ihnen ein bestimmtes Schönheitsideal vorsetzt, nach dem sie sich zu richten haben?
Auf jeden Fall. Das hat mich insofern bestätigt, wenn nach einer Femen-Aktion Kommentare kamen wie „Du bist doch viel zu fett“. Das war dann der Ansporn zu erwidern: „Ich habe einen normalen Körper, ihr habt ein falsches Bild von einer richtigen Frau.“ […]

http://www.cicero.de/berliner-republik/femen-aussteigerin-zana-ramadani/59249

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Vorüber

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Vor-ueber
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Wahn-Gegenwahn
[…] Auf Verrücktheit und mörderischen Hass darf nicht mit überspitzter Rhetorik und flacher Propaganda reagiert werden.
Wahn darf nicht mit Gegenwahn bekämpft werden, sondern nur mit Vernunft. […]

Von Carlo Strenger :
» Holocaust-Leugnung kann nur mit Vernunft bekämpft werden
Neue Zürcher Zeitung, 16. April 2015

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Sprache

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Sprache

Jede Katastrophe der Entmenschlichung in der Geschichte beginnt mit der Entmenschlichung der Sprache.

Amos Oz — im NZZ-Interview vom 18.3.2015

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